Die beliebtesten Babynamen der Schweiz haben eine neue Spitzenreiterin: Sofia steht erstmals auf Platz 1 der Mädchenrangliste, während Noah bei den Buben seine Führung behält. Das Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichte die neue Vornamenstatistik am 21. August 2026; sie erfasst Kinder, die im Kalenderjahr 2025 geboren wurden. Sofia wurde 370-mal als erster Vorname vergeben, Emma 361-mal und Mia 316-mal. Bei den Buben liegt Noah mit 481 Vergaben deutlich vor Liam mit 341 und Gabriel mit 306. Über die aktuelle Schweizer Rangliste berichtet auch NUME.CH.
Der Jahresvergleich bringt eine wichtige Veränderung ans Licht: Sofia lag 2024 noch auf Rang 3 hinter Emma und Mia und springt nun direkt an die Spitze. Bei den Buben bleiben Noah und Liam auf den ersten beiden Plätzen, Gabriel steigt von Rang 4 auf Rang 3 und verdrängt Matteo. Gleichzeitig gibt es weit ausserhalb des Podests massive Rangverschiebungen: Liyana gewinnt bei den Mädchen 279 Plätze, Arno bei den Buben 199. Die Zahlen zeigen damit sowohl eine stabile Gruppe populärer Vornamen als auch erhebliche Bewegungen im Mittelfeld der Schweizer Namenshitparade.
Die Statistik wurde 2026 veröffentlicht, ihr Referenzjahr ist jedoch 2025: Sie zeigt die Vornamen der Kinder, die 2025 in der Schweiz geboren wurden.
Welche Babynamen in der Schweiz auf den ersten Plätzen stehen
An der Spitze der Mädchenrangliste liegen Sofia, Emma und Mia. Sofia kommt auf 370 Vergaben und hat gegenüber Emma einen Vorsprung von neun Nennungen. Zwischen Sofia und der drittplatzierten Mia beträgt der Abstand 54 Vergaben. Lina folgt bereits unter der Marke von 300 Nennungen. Bei den Buben ist Noahs Vorsprung erheblich grösser. Der Name wurde 481-mal vergeben, Liam 341-mal und Gabriel 306-mal. Damit liegen zwischen Rang 1 und Rang 2 insgesamt 140 Vergaben. Matteo erreicht als Vierter 293 Nennungen und liegt nur 13 hinter Gabriel.
Top 10 der Mädchennamen
| Rang | Vorname | Vergaben |
|---|---|---|
| 1 | Sofia | 370 |
| 2 | Emma | 361 |
| 3 | Mia | 316 |
| 4 | Lina | 276 |
| 5 | Nora | 262 |
| 6 | Emilia | 260 |
| 7 | Olivia | 250 |
| 8 | Lia | 242 |
| 9 | Mila | 222 |
| 10 | Elena | 207 |
Die Top 10 der Mädchen weisen eine auffällige Gemeinsamkeit auf: Alle zehn Namen enden auf den Buchstaben «a». Sechs von ihnen haben ausserdem höchstens vier Buchstaben: Emma, Mia, Lina, Nora, Lia und Mila. Das ist eine Beschreibung der tatsächlichen Rangliste, keine Aussage darüber, weshalb Eltern diese Namen ausgewählt haben.
Top 10 der Bubennamen
| Rang | Vorname | Vergaben |
|---|---|---|
| 1 | Noah | 481 |
| 2 | Liam | 341 |
| 3 | Gabriel | 306 |
| 4 | Matteo | 293 |
| 5 | Luca | 263 |
| 6 | Leo | 258 |
| 7 | Elias | 246 |
| 8 | Louis | 229 |
| 9 | Elio | 218 |
| 10 | Leon | 217 |
Bei den Buben fällt vor allem der Buchstabe L auf. Liam, Luca, Leo, Louis und Leon beginnen damit, fünf der zehn häufigsten Bubennamen gehören also zu dieser Gruppe. Sechs Top-10-Namen bestehen aus höchstens vier Buchstaben: Noah, Liam, Luca, Leo, Elio und Leon.
Die aktuellen Ranglisten stellt das Bundesamt für Statistik in seiner offiziellen Anwendung Vornamen der Neugeborenenbereit. Die Daten basieren auf den registrierten Geburten und nicht auf Umfragen, Internetsuchen oder Favoritenlisten von Namensportalen.
«Wenn ein Kind mehrere Vornamen hat, wird nur der erste berücksichtigt.»
(Bundesamt für Statistik, Vornamenstatistik)Das bedeutet konkret: Bei einem Kind mit zwei oder drei Vornamen zählt für diese Hitparade nur der zuerst registrierte Name. Zweit- und Drittnamen werden nicht zusätzlich in derselben Rangliste verbucht. Unterschiedliche Schreibweisen wie Sofia und Sophia erscheinen ebenfalls als eigenständige Namen.
Wie Sofia von Rang 3 auf Platz 1 gestiegen ist
Der Vergleich mit dem Vorjahr ist bei den Mädchen besonders deutlich. 2024 führte Emma mit 377 Vergaben, Mia folgte mit 367 und Sofia lag mit 321 auf dem dritten Platz. Die offizielle BFS-Grafik zur Rangliste 2024 dokumentiert diese Reihenfolge.
2025 dreht sich das Podest. Sofia gewinnt 49 Vergaben und steigt von Platz 3 auf Rang 1. Emma wird 16-mal weniger vergeben und fällt auf Rang 2. Bei Mia beträgt der Rückgang 51 Vergaben; sie rutscht vom zweiten auf den dritten Platz.
| Mädchenname | 2024 | 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Sofia | Rang 3, 321 | Rang 1, 370 | +2 Ränge, +49 Vergaben |
| Emma | Rang 1, 377 | Rang 2, 361 | −1 Rang, −16 Vergaben |
| Mia | Rang 2, 367 | Rang 3, 316 | −1 Rang, −51 Vergaben |
Damit ist Sofia keine neue Erscheinung unter den beliebtesten Mädchennamen der Schweiz. Neu ist ihre Position. Der Name gehörte bereits zuvor zur Spitzengruppe, hatte die landesweite Jahresrangliste aber noch nicht angeführt.
Zwischen Sofia und Emma liegen 2025 lediglich neun Vergaben, der Wechsel an der Spitze fällt damit deutlich knapper aus als Noahs Führung bei den Buben.
Bei Noah ist die Entwicklung wesentlich stabiler. Der Name gehört seit Jahren zur Spitze und steht erneut auf Rang 1. Liam bleibt Zweiter. Hinter ihnen tauschen Gabriel und Matteo die Positionen: Gabriel steigt auf den dritten Platz, Matteo fällt auf Rang 4.
Diese Verschiebung ist deutlich kleiner als der Sprung von Sofia. Gabriel bewegt sich innerhalb einer bereits etablierten Spitzengruppe und liegt mit 306 Vergaben nur 13 vor Matteo. Noah wiederum erreicht 175 Nennungen mehr als der drittplatzierte Gabriel.
Welche Vornamen am stärksten auf- und absteigen
Die grössten Veränderungen der Vornamen Schweiz finden nicht unter den Top 10 statt. Bei den Mädchen ist Liyana der grösste Aufsteiger: Der Name verbessert sich von Rang 461 auf Rang 182. Das entspricht einem Sprung um 279 Positionen innerhalb eines Jahres.
Arno schafft bei den Buben die stärkste Verbesserung. Der Name steigt von Rang 366 auf Platz 167 und macht 199 Positionen gut. Trotz dieser grossen Sprünge befinden sich sowohl Liyana als auch Arno weiterhin ausserhalb der Top 100.
| Vorname | Kategorie | Rang zuvor | Neuer Rang | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| Liyana | Mädchen | 461 | 182 | +279 |
| Arno | Buben | 366 | 167 | +199 |
| Linda | Mädchen | 128 | 197 | −69 |
| Milan | Buben | 101 | 177 | −76 |
In die entgegengesetzte Richtung bewegen sich Linda und Milan. Linda fällt von Rang 128 auf 197 und verliert damit 69 Plätze. Milan sinkt bei den Buben von Rang 101 auf 177, ein Minus von 76 Positionen. Die vom BFS veröffentlichten Veränderungen werden auch in den aktuellen Meldungen zur Statistik mit genau diesen Rangdifferenzen ausgewiesen.
Für die Bewertung solcher Sprünge ist die Ausgangsposition entscheidend. 279 gewonnene Plätze bedeuten nicht, dass Liyana annähernd so häufig vergeben wurde wie Sofia. Im hinteren Bereich der Rangliste können geringe Unterschiede bei den absoluten Nennungen wesentlich grössere Rangverschiebungen auslösen als unter den Spitzenplätzen.
- Liyana gewinnt bei den Mädchen 279 Positionen.
- Arno steigt bei den Buben um 199 Plätze.
- Linda verliert bei den Mädchen 69 Ränge.
- Milan fällt bei den Buben um 76 Plätze.
- Mina gehört wieder zu den Top 100 der Mädchennamen.
- Maleo schafft bei den Buben den Sprung in die Top 100.
Mina und Maleo liefern damit eine weitere relevante Veränderung. Beide Namen gehören in der neuen Auswertung wieder zur Gruppe der 100 häufigsten Vornamen für Neugeborene. Im vorliegenden Schweizer Ausgangsmaterial wird ihre Rückkehr als erste Top-100-Platzierung seit 2020 ausgewiesen.
Das BFS erfasst die Rangpositionen nach tatsächlichen Vergaben. Eine Verbesserung um viele Plätze ist deshalb nicht mit einem entsprechend hohen Anteil an allen Geburten gleichzusetzen.
Wie unterschiedlich die Namen in den Sprachregionen sind
Die nationale Vornamen-Hitparade Schweiz fasst das ganze Land zusammen. Die Schweiz besteht jedoch aus unterschiedlichen Sprachregionen, und deren Ranglisten weichen teilweise deutlich voneinander ab. Die Nummer eins des ganzen Landes muss deshalb nicht automatisch auch in jeder Region führen.
In der Deutschschweiz liegen Emma bei den Mädchen und Noah bei den Buben an der Spitze. In der französischen Schweiz führt Sofia bei den Mädchen, während Gabriel der häufigste Bubenname ist. Sofia steht auch in der italienischsprachigen Schweiz bei den Mädchen vorne; bei den Buben führt dort Leonardo. In der rätoromanischen Schweiz teilen sich Ladina, Lea, Lia und Sofia den ersten Mädchenrang, während Dario bei den Buben vorne liegt.
| Sprachgebiet | Mädchen | Buben |
|---|---|---|
| Ganze Schweiz | Sofia | Noah |
| Deutschschweiz | Emma | Noah |
| Französische Schweiz | Sofia | Gabriel |
| Italienische Schweiz | Sofia | Leonardo |
| Rätoromanische Schweiz | Ladina, Lea, Lia, Sofia | Dario |
In der Romandie folgen bei den Mädchen Olivia und Alma hinter Sofia. Bei den Buben stehen dort Noah und Arthur hinter Gabriel. Das zeigt, wie stark eine nationale Position durch die Verteilung zwischen den Sprachräumen beeinflusst werden kann.
Noah liefert ein besonders anschauliches Beispiel. Schweizweit ist er mit 481 Vergaben die klare Nummer eins. In der italienischen Schweiz steht Noah dagegen nur auf Rang 5. Leonardo, der schweizweit ausserhalb der ersten zehn Plätze liegt, führt dort die regionale Bubentabelle.
Eine nationale Rangliste beschreibt die gesamte Schweiz, nicht den häufigsten Namen in jedem einzelnen Kanton oder Sprachgebiet.
Die offiziellen BFS-Tabellen sind grundsätzlich nach Sprachregion und Kanton gegliedert. Die zugrunde liegende Datenquelle ist die Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung BEVNAT. Die ältere PxWeb-Datenbank weist derzeit noch den Datenstand 2024 aus, während die neue Jahresrangliste bereits über die aktuelle BFS-Anwendung veröffentlicht wurde.
Wie das BFS die Babynamen in der Schweiz zählt
Die Babynamen Schweiz stammen nicht aus einer Befragung von Eltern. Grundlage sind administrative Daten zu den Geburten. Die Zivilstandsämter liefern die Vornamen der Neugeborenen zusammen mit den Angaben zu den Lebendgeburten an das Bundesamt für Statistik. Das Referenzjahr muss dabei vom Veröffentlichungsjahr unterschieden werden. Die aktuell veröffentlichte Rangliste betrifft Kinder, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2025 geboren wurden. Die Veröffentlichung erfolgte am 21. August 2026. Deshalb ist es korrekt, im Text von der Vornamenstatistik 2025 zu sprechen, obwohl die Zahlen im Jahr 2026 publiziert wurden.
Für historische und regionale Auswertungen führt das BFS getrennte Tabellen zu männlichen Vornamen und weiblichen Vornamen. In den Metadaten nennt das Amt BEVNAT als Datenquelle und erklärt ausdrücklich, dass bei mehreren Vornamen nur der erste berücksichtigt wird.
Die Statistik zählt unterschiedliche Schreibweisen getrennt. Sofia und Sophia sind deshalb zwei verschiedene Einträge. Dasselbe Prinzip gilt für andere Varianten, sofern sie unterschiedlich geschrieben registriert werden.
Bei der manuellen Suche in der aktuellen Vornamenanwendung werden Namen angezeigt, die mindestens zweimal vergeben wurden. Dadurch werden sehr seltene Einzelvergaben nicht als eigene öffentlich abrufbare Position ausgegeben.
Welche Fakten zur aktuellen Rangliste besonders wichtig sind
Die aktuelle Statistik lässt sich auf einige klar belegte Punkte verdichten:
- Sofia ist mit 370 Vergaben erstmals landesweit die Nummer eins bei den Mädchen.
- Emma folgt mit 361, Mia mit 316 Vergaben.
- Noah führt bei den Buben mit 481 Nennungen deutlich.
- Liam erreicht 341, Gabriel 306 und Matteo 293 Vergaben.
- Sofia lag 2024 noch auf Rang 3 und gewinnt zwei Positionen.
- Gabriel steigt bei den Buben von Rang 4 auf Rang 3.
- Liyana und Arno sind mit +279 und +199 Plätzen die stärksten Aufsteiger.
- Linda und Milan verlieren mit −69 und −76 Positionen am stärksten.
- Mina und Maleo schaffen den Sprung in die Top 100.
- In beiden Geschlechtern haben jeweils sechs der Top-10-Namen höchstens vier Buchstaben.
- Alle zehn häufigsten Mädchennamen enden auf «a».
- Fünf der zehn häufigsten Bubennamen beginnen mit «L».
Diese Punkte beruhen auf Rangpositionen und registrierten Vergaben. Aus ihnen lässt sich nicht ableiten, aus welchem persönlichen Grund Eltern Sofia, Noah oder einen anderen Namen gewählt haben. Die BFS-Daten erfassen Häufigkeiten und regionale Verteilung, aber keine Motive wie Klang, Tradition, Herkunft oder internationale Verwendbarkeit.
Fragen und Antworten zu den beliebtesten Babynamen der Schweiz

Welcher Mädchenname ist aktuell in der Schweiz auf Platz 1?
Sofia führt die jüngste veröffentlichte Schweizer Jahresrangliste. 370 Mädchen, die 2025 geboren wurden, erhielten Sofia als ersten Vornamen. Emma folgt mit 361 Vergaben, Mia mit 316.
Welcher Bubenname wird in der Schweiz am häufigsten vergeben?
Noah steht mit 481 Vergaben auf Rang 1. Liam folgt mit 341 und Gabriel mit 306. Zwischen Noah und Liam liegen damit 140 Nennungen.
Ist die Rangliste von 2025 oder 2026?
Das Referenzjahr ist 2025, weil die Statistik Kinder erfasst, die 2025 geboren wurden. Veröffentlicht hat das Bundesamt für Statistik die neue Rangliste am 21. August 2026. Für eine aktuelle Nachricht im August 2026 ist sie deshalb die neueste abgeschlossene Jahresauswertung.
Auf welchem Platz stand Sofia im Vorjahr?
Sofia lag 2024 auf Rang 3. Emma führte mit 377 Vergaben vor Mia mit 367 und Sofia mit 321. In der neuen Rangliste steigt Sofia mit 370 Vergaben direkt auf Platz 1.
Welche Babynamen sind die grössten Aufsteiger?
Liyana steigt bei den Mädchen von Rang 461 auf 182 und gewinnt 279 Plätze. Arno verbessert sich bei den Buben von Rang 366 auf 167, also um 199 Positionen.
Welche Namen verlieren am meisten Plätze?
Linda fällt bei den Mädchen um 69 Ränge von Platz 128 auf 197. Milan verliert bei den Buben 76 Positionen und sinkt von Rang 101 auf 177.
Sind Sofia und Noah in jeder Schweizer Sprachregion die Nummer eins?
Nein. Schweizweit führen Sofia und Noah, in der Deutschschweiz jedoch Emma und Noah. In der französischen Schweiz liegen Sofia und Gabriel vorne, in der italienischen Schweiz Sofia und Leonardo. Die regionalen Ranglisten können deshalb deutlich vom nationalen Ergebnis abweichen.
Zählt das Bundesamt für Statistik auch Zweitnamen?
Für diese Rangliste zählt bei mehreren Vornamen nur der erste eingetragene Vorname. Ein zweiter oder dritter Name erhöht die entsprechende Position in der Vornamenhitparade nicht. Das BFS hält diese Regel in den Metadaten seiner Vornamenstatistik ausdrücklich fest.
Werden Sofia und Sophia zusammengezählt?
Nein. Unterschiedliche Schreibweisen erscheinen als unterschiedliche Vornamen. Sofia führt die aktuelle Mädchenrangliste mit 370 Vergaben; Sophia ist ein separater Eintrag.
Sofia übernimmt damit erstmals die Schweizer Spitze bei den Mädchen, während Noah seine Position bei den Buben behauptet. Die grösseren Verschiebungen liegen hinter dem Podest: Liyana und Arno gewinnen besonders viele Ränge, Linda und Milan verlieren am stärksten, und die Sprachregionen zeigen teilweise andere Spitzenreiter als die nationale Tabelle.
Verwendete Materialien: Bundesamt für Statistik (BFS), Vornamen der Neugeborenen, Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung BEVNAT, BFS PxWeb, BFS-Grafik Vornamen der neugeborenen Mädchen 2024, vom Auftraggeber bereitgestelltes Material von 20 Minuten, NUME.CH
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