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Am Wochenende vom 19. bis 20. September 2026 stellt sich Wo kann man in der Schweiz noch baden? ungewöhnlich konkret: Am Zürichsee werden an den städtischen Badestellen aktuell 24 Grad Wasser angezeigt, die Bains des Pâquis in Genf melden am 18. September 21,3 Grad für den Léman, und in Arbon wurden im Bodensee zuletzt 21,3 Grad in 50 Zentimetern Tiefe gemessen. Dazu kommt nochmals sommerliche Luft: Zürich erreicht nach aktueller Prognose etwa 23 Grad am Samstag und 25 Grad am Sonntag, Genf 24 und 27 Grad, Lugano an beiden Tagen rund 26 Grad und Luzern etwa 22 beziehungsweise 25 Grad. Gleichzeitig fällt der Sonntag bei mehreren grossen Badis exakt auf den letzten Tag der Sommersaison, berichtet NUME.CH.

Damit ist das Wochenende nicht einfach ein spätes Sonnenfenster. In Lugano, Luzern, Zug und Arbon endet die reguläre Saison am 20. September, während Zürich seine grossen Strandbäder Mythenquai und Tiefenbrunnen bis 27. September weiterführt. In Genf bleiben die Bains des Pâquis grundsätzlich täglich geöffnet, dort müssen Badegäste an diesem Wochenende allerdings die Einschränkungen im Zusammenhang mit dem SailGP auf dem Léman beachten. Wer noch einmal im See schwimmen will, findet deshalb je nach Region sehr unterschiedliche Bedingungen.

Der Sonntag ist in mehreren Regionen der wärmere Tag und zugleich der letzte reguläre Badetag der Saison.

Wo sind die wärmsten Seen der Schweiz an diesem Wochenende

Unter den aktuell publizierten Messwerten liegt der Zürichsee besonders hoch. Das Strandbad Mythenquai weist 24 Grad Wassertemperatur aus. Die Anlage an der Mythenquai 95, 8002 Zürich, ist vom 7. bis 27. September bei jedem Wetter von 7 bis 14 Uhr geöffnet; bei schönem Wetter läuft der Betrieb bis 19 Uhr. Die Stadt Zürich weist darauf hin, dass der Schwimmbetrieb im Spätsommer zusätzlich von den Lichtverhältnissen abhängt.

Auch das Strandbad Tiefenbrunnen am gegenüberliegenden Seeufer bleibt bis 27. September offen. Vom 7. bis 27. September gilt dort eine wetterunabhängige Kernzeit von 9 bis 14 Uhr, bei gutem Wetter bis 19 Uhr. Für dieses Wochenende gibt es allerdings eine Einschränkung: Wegen des niedrigen Wasserstands sind die Rutschbahn und das Drei-Meter-Sprungbrett vorerst gesperrt, der Fünf-Meter-Turm ist wegen einer geplanten Sanierung ebenfalls geschlossen.

Beim Léman ist das Wasser bereits etwas kühler, aber weiterhin klar in einem Bereich, in dem regelmässige Freiwasserschwimmer unterwegs sind. Die Bains des Pâquis melden am Freitag, 18. September, 21,3 Grad Wasser und 21,2 Grad Luft. Die Anlage am Quai du Mont-Blanc 30, 1201 Genève, ist täglich geöffnet; die effektiven Zeiten richten sich nach dem Wetter. Am 20. September beginnt dort bereits der Betrieb der Wintereinrichtungen.

„Les Bains des Pâquis sont ouverts tous les jours, horaires selon la météo.“ (Bains des Pâquis, Stand 18. September 2026)

Am Bodensee liefert Arbon einen besonders brauchbaren Vergleichswert. Die Stadt mass am 16. September um 17.19 Uhr 21,3 Grad in 50 Zentimetern Tiefe. Das Strandbad Buchhorn, Philosophenweg 11, 9320 Arbon, läuft in der Nebensaison täglich von 10 bis 19 Uhr und schliesst nach dem 20. September.

RegionSeeBadestelle und AdresseWasserWochenende 19.–20.9.
ZürichZürichseeStrandbad Mythenquai, Mythenquai 95, 8002 Zürich24 °C aktuelloffen, Saison bis 27.9.
ZürichZürichseeStrandbad Tiefenbrunnen, Bellerivestrasse 200, 8008 ZürichZürichsee aktuell rund 24 °C an städtischer Messstelleoffen, Saison bis 27.9.
GenfLémanBains des Pâquis, Quai du Mont-Blanc 30, 1201 Genève21,3 °C am 18.9.täglich offen, wetterabhängig
ThurgauBodenseeStrandbad Buchhorn, Philosophenweg 11, 9320 Arbon21,3 °C am 16.9.10–19 Uhr, letzter Saisontag Sonntag
TessinLuganerseeLido di Lugano, Via Lido, 6906 LuganoSeebad; olympischer Pool ca. 25 °C9–19 Uhr, letzter Saisontag Sonntag
LuzernVierwaldstätterseeLido Luzern, Lidostrasse 6a, 6006 Luzernkein aktueller offizieller Seewert publiziert10–19 Uhr, wetterabhängig
ZugZugerseeStrandbad Zug, Chamer Fussweg, 6300 Zugkein aktueller offizieller Messwert publiziertab 9 Uhr bei gutem Wetter

Wie warm wird es in Zürich, Genf, Lugano und Luzern?

Für Baden in der Schweiz im September ist die Lufttemperatur fast so relevant wie die Temperatur des Sees. Der Morgen beginnt inzwischen deutlich herbstlicher als ein Hochsommertag. In Zürich liegen die Tiefstwerte am Wochenende ungefähr bei 11 bis 12 Grad, bevor es am Samstag auf etwa 23 und am Sonntag auf rund 25 Grad geht. Damit verschiebt sich die sinnvollste Zeit für längere Aufenthalte am See klar in den Nachmittag.

Genf hat das wärmste Wochenende unter den grossen Städten der West- und Deutschschweiz. Für Samstag werden ungefähr 24 Grad erwartet, am Sonntag sind rund 27 Grad möglich. Gleichzeitig bleibt der Léman mit 21,3 Grad merklich kühler als die Luft. Die Differenz ist typisch für die zweite Septemberhälfte: An Land kann es nochmals sommerlich werden, während grössere Seen auf die längeren Nächte reagieren.

Lugano erreicht rund 26 Grad an beiden Tagen. Für Samstag ist die Wetterlage weniger stabil und es sind Schauer möglich, der Sonntag erscheint trockener. Wer den Luganersee bevorzugt, hat damit noch eine letzte reguläre Gelegenheit im städtischen Lido, bevor die Sommersaison am Sonntagabend endet.

Luzern liegt am Samstag bei ungefähr 22 Grad und am Sonntag bei etwa 25 Grad. Das Lido Luzern ist im September grundsätzlich täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, allerdings wetterabhängig. Die offizielle Saison endet am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, der 2026 auf den 20. September fällt.

Wer nicht früh morgens ins Wasser muss, findet zwischen frühem und spätem Nachmittag die deutlich milderen Bedingungen.

Welche Strandbäder haben am 20. September ihren letzten Tag

Für Strandbäder in der Schweiz ist dieses Wochenende eine kleine Zäsur. Der Eidgenössische Bettag bildet vielerorts traditionell die Grenze zwischen Sommerbetrieb und Herbstmodus. Die tatsächlichen Daten unterscheiden sich jedoch je nach Stadt.

  1. Das Lido di Lugano ist vom 1. Mai bis einschliesslich 20. September 2026 geöffnet. Im September gilt täglich 9 bis 19 Uhr. Neben dem direkten Zugang zum Luganersee gibt es einen 2000 Quadratmeter grossen Sandstrand und ein beheiztes olympisches 50-Meter-Becken mit ungefähr 25 Grad. Erwachsene zahlen regulär 11 Franken. Die Stadt Lugano bestätigt den 20. September als letzten Tag der Saison.
  2. Das Lido Luzern an der Lidostrasse 6a schliesst seine Badesaison ebenfalls am Eidgenössischen Bettag. Im September läuft der Betrieb bei geeignetem Wetter von 10 bis 19 Uhr. Die Betreiber kündigen für die Zeit danach bereits die Wintersaison des Areals an.
  3. In Zug endet die offizielle Badesaison ebenfalls am Bettag. Das Strandbad am Chamer Fussweg öffnet bei gutem Wetter täglich ab 9 Uhr, die Badeaufsicht ist von 9 bis 19.30 Uhr vorgesehen. Nach Saisonende bleiben Strandbad und Gastronomie vom 21. September bis 30. Oktober wegen Rasensanierung und betrieblicher Arbeiten geschlossen.
  4. Arbon setzt den 20. September ebenfalls als Ende der Nebensaison. Das Strandbad Buchhorn ist am Wochenende von 10 bis 19 Uhr vorgesehen. Der dort publizierte Bodensee-Wert von 21,3 Grad stammt vom 16. September.

Zürich weicht davon deutlich ab. Neun Sommerbäder schliessen dort zwar am 20. September, doch Mythenquai und Tiefenbrunnen laufen bis 27. September weiter. Das Seebad Utoquai bleibt sogar bis 25. Oktober geöffnet.

Für Zürich ist das Wochenende deshalb kein generelles Saisonende, für Lugano, Luzern, Zug und Arbon dagegen schon.

Wo kann man ohne klassische Saisonbadi noch schwimmen

Nicht jeder Badeplatz hängt von einem Freibad-Kalender ab. Im Kanton Genf sind zahlreiche öffentliche Zugänge zum Léman grundsätzlich ganzjährig erreichbar. Der Kanton definiert die eigentliche Naturbadesaison von Anfang Mai bis Ende September; nur in diesem Zeitraum läuft auch die reguläre Kontrolle der Badewasserqualität. Die meisten öffentlichen Strände besitzen keine Badeaufsicht, Ausnahmen bilden während der Öffnungszeiten unter anderem die Bains des Pâquis, Genève-Plage und die Plage d'Hermance.

Für den Neuenburgersee veröffentlicht der Kanton Neuenburg Qualitätsdaten zu zahlreichen Stränden. Bei der Kontrolle im August 2026 erhielten unter anderem die Plage communale in Saint-Aubin, Pointe du Grain Ouest bei Bevaix und die Plage communale von Cortaillod die höchste beziehungsweise eine sehr gute Bewertung. Einzelne Stellen in der Nähe von Abwasseranlagen oder Flussmündungen wurden dagegen ausdrücklich als ungeeignet eingestuft.

Auch der Hallwilersee bleibt für Schwimmen in Schweizer Seen relevant. Der Kanton Aargau bewertet die durchschnittliche mikrobiologische Qualität bei den Badis in Birrwil und Beinwil am See mit Klasse A. Tennwil erreicht ebenfalls A, die Seerose in Meisterschwanden bewegt sich im langjährigen Bild zwischen A und B. Ein konkreter aktueller Septemberwert der Wassertemperatur wird auf der kantonalen Qualitätsseite nicht veröffentlicht.

  • Zürichsee: aktuell besonders warm, grosse Stadtbadis noch bis 27. September.
  • Léman: rund 21 Grad an den Bains des Pâquis, viele ganzjährig zugängliche Uferstellen.
  • Bodensee: in Arbon zuletzt 21,3 Grad, Strandbad bis Sonntag geöffnet.
  • Luganersee: Lido Lugano bis 20. September, am Wochenende etwa 26 Grad Luft.
  • Vierwaldstättersee: Lido Luzern bis Sonntag, Öffnung wetterabhängig.
  • Zugersee: letzter beaufsichtigter Saisontag am Sonntag.
  • Neuenburgersee und Hallwilersee: mehrere offiziell gut bewertete öffentliche Badestellen.

Was gilt in Genf wegen des SailGP

Genf braucht an diesem Wochenende eine zusätzliche Erklärung. Der Rolex Switzerland Sail Grand Prix findet am 19. und 20. September auf dem Léman statt. Nach Angaben des Kantons sind vom 18. bis 20. September jeweils zwischen 12 und 20 Uhr Schifffahrt sowie nautische und aquatische Aktivitäten innerhalb des abgegrenzten Rennperimeters zwischen Genf und Hermance untersagt. Das bedeutet keine vollständige Sperrung des gesamten Genfersees, betrifft aber einen grossen Veranstaltungsbereich vor dem Genfer Ufer.

Auch an Land gibt es Einschränkungen. Von Samstag 9 Uhr bis Sonntag 22 Uhr werden unter anderem Quai Gustave-Ador, Quai de Cologny und Teile der Route de Thonon für den normalen Autoverkehr eingeschränkt. Der Zugang zum Parking Genève-Plage bleibt nach Angaben der Polizei über die Gegenfahrbahn des Quai Gustave-Ador und die Rampe de Cologny möglich.

„Du 18 au 20 septembre 2026 de 12h00 à 20h00“ gelten Einschränkungen für Navigation und Wasseraktivitäten im ausgewiesenen Renngebiet. (Conseil d'État Genève)

Für Badeplätze ausserhalb des Wettkampfperimeters gelten die allgemeinen Regeln. Der Kanton kontrolliert von Mitte April bis Ende September rund 30 öffentliche Wasserzugänge auf ihre bakteriologische Qualität. Nach Gewittern, starkem Regen oder kräftiger Bise empfiehlt die Behörde, mit dem Baden 48 Stunden zu warten. Die aktuellen Hinweise des Kantons Genf sind deshalb besonders für spontane Seepläne relevant.

Welche Familienbäder sind am Wochenende eine Alternative zum See

Für Familien, die am 19. und 20. September lieber Rutschen, Kinderbecken und wärmeres Wasser als einen kühlen See wählen, bleiben mehrere grosse Familienbäder in der Schweiz regulär geöffnet. Die Auswahl reicht vom Alpamare am Zürichsee über Säntispark und aquabasilea bis zu Bernaqua und Splash e Spa Tamaro im Tessin. Unterschiede gibt es vor allem bei Kinderpreisen, Öffnungszeiten und der Frage, ab welchem Alter Eintritt verlangt wird.

FamilienbadAdresseÖffnungszeiten am WochenendeErwachseneKinder
AlpamareGwattstrasse 12, 8808 Pfäffikon SZSa 10–22 Uhr, So 10–21 Uhr4 Std. CHF 46, Tag CHF 496–15 J. CHF 37/40; 3–5 J. CHF 16; bis 2 J. gratis
Säntispark BäderweltWiesenbachstrasse 9, 9030 Abtwil SGBad 9–22 Uhr, Rutschen 11–21 Uhr2 Std. CHF 34, 4 Std. CHF 42ab 6 J. CHF 24/32; ab 3 J. CHF 10; unter 3 J. gratis
aquabasileaHardstrasse 57, 4133 Prattelntäglich 10–22 Uhr2 Std. CHF 38.50, 4 Std. CHF 48.506–15 J. CHF 33.50/43.50; 3–5 J. CHF 13
BernaquaRiedbachstrasse 98, 3027 BernBad 9–22 Uhr, Rutschen bis 21.40 Uhr2 Std. CHF 36, Tag CHF 486–15 J. CHF 24/32; unter 6 J. gratis
Splash e Spa TamaroVia Campagnole 1, 6802 Rivera11–20.45 Uhr, Rutschen ab 12 Uhr2 Std. CHF 35, 4 Std. CHF 436–15 J. CHF 25/33; unter 6 J. gratis

Das Alpamare in Pfäffikon ist besonders auf Familien ausgerichtet, die mehrere Stunden im Wasserpark verbringen wollen. Neben den Rutschbahnen gibt es Bereiche für kleinere Kinder; der Park arbeitet ganzjährig. Die Tageskarte kostet regulär 49 Franken für Erwachsene und 40 Franken für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Kinder bis zwei Jahre haben freien Eintritt. Aktuelle Tarife veröffentlicht Alpamare.

Für Familien mit Kleinkindern können Bernaqua und Splash e Spa Tamaro besonders interessant sein, weil Kinder unter sechs Jahren keinen Eintritt bezahlen.

Der Säntispark in Abtwil verbindet Erlebnisbad und Rutschenwelt. Das Bad öffnet bereits um 9 Uhr, die Rutschen starten um 11 Uhr. Zwei Stunden kosten 34 Franken für Erwachsene und 24 Franken für Kinder ab sechs Jahren. Familien mit mindestens einem Erwachsenen und einem Kind erhalten bei drei oder mehr zahlenden Personen einen Familienrabatt.

Bernaqua in Bern bietet mit dem Takatikiland einen eigenen Bereich für kleinere Kinder. Das Wasser ist dort nur rund 20 Zentimeter tief und wird mit 33 bis 36 Grad angegeben. Das Erlebnisbad ist bis 22 Uhr geöffnet, die Rutschen laufen bis 21.40 Uhr. Kinder unter sechs Jahren kommen kostenlos hinein.

Im Tessin bleibt Splash e Spa Tamaro in Rivera eine wetterunabhängige Alternative zum Luganersee. Die Wasserwelt öffnet um 11 Uhr, die Rutschen ab 12 Uhr. Zwei Stunden kosten am Wochenende 35 Franken für Erwachsene und 25 Franken für Kinder von 6 bis 15 Jahren. Für längere Aufenthalte gibt es Vier-Stunden- und Tagestarife sowie Familienangebote; die aktuellen Preise stehen bei Splash e Spa Tamaro.

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte neben dem Preis vor allem die unterschiedlichen Rutschenzeiten und Altersgrenzen beim Gratiseintritt beachten.

Welche Fragen sind für das Bade-Wochenende wichtig

Wo kann man in der Schweiz noch baden? Aktuelle Seen, Wassertemperaturen, Strandbad-Adressen und Öffnungszeiten für das Wochenende 19.–20. September 2026 – von Zürich bis Tessin kompakt im Überblick.

Wo kann man am 19. und 20. September 2026 noch baden?

Besonders klar dokumentiert sind Mythenquai und Tiefenbrunnen am Zürichsee, die Bains des Pâquis am Léman, das Lido di Lugano, das Lido Luzern, das Strandbad Zug und das Strandbad Buchhorn in Arbon. Lugano, Luzern, Zug und Arbon erreichen am Sonntag ihren regulären Saisonschluss, während die zwei grossen Zürcher Strandbäder noch eine Woche weiterlaufen.

Welcher See hat aktuell die höchste bestätigte Wassertemperatur?

Unter den konkret von den hier genannten Badestellen publizierten aktuellen Werten liegt der Zürichsee am Mythenquai mit 24 Grad vorne. Genf meldet 21,3 Grad im Léman am 18. September, Arbon 21,3 Grad im Bodensee bei der Messung vom 16. September. Die Werte gelten jeweils für die konkrete Messstelle und dürfen nicht als einheitliche Temperatur des gesamten Sees verstanden werden.

Wo wird es am Sonntag besonders warm?

Genf erreicht nach der aktuellen Prognose etwa 27 Grad. Für Lugano werden ungefähr 26 Grad erwartet, Zürich und Luzern liegen um 25 Grad. Damit fällt der Sonntag in vielen Regionen wärmer aus als der Samstag.

Ist das Lido Lugano am Sonntag noch geöffnet?

Ja. Sonntag, der 20. September, ist der offiziell letzte Saisontag 2026. Im September gilt 9 bis 19 Uhr. Neben dem Seezugang stehen beheizte Schwimmbecken zur Verfügung, darunter das olympische Becken mit ungefähr 25 Grad.

Kann man am Wochenende in Zürich noch regulär in eine Badi?

Ja. Mythenquai und Tiefenbrunnen bleiben bis 27. September geöffnet. Mehrere andere Zürcher Sommerbäder beenden ihre Saison dagegen bereits am Sonntag, 20. September. Das Seebad Utoquai läuft noch bis 25. Oktober.

Ist Baden im September gesundheitlich problematisch?

Die Temperatur allein ist nicht das entscheidende Kriterium. Relevanter sind lokale Wasserqualität, Wetter, Wind und die eigene Erfahrung im Freiwasser. Der Kanton Genf rät nach Starkregen, Gewittern oder kräftiger Bise zu einer Pause von 48 Stunden; der Kanton Aargau weist ebenfalls darauf hin, dass sich die hygienische Situation nach starken Niederschlägen verschlechtern kann.

Das Wochenende 19.–20. September bietet in der Schweiz noch zahlreiche echte Badetage: Am Zürichsee ist das Wasser mit aktuell 24 Grad vergleichsweise warm, Genf bekommt am Sonntag nochmals sommerliche Lufttemperaturen und im Tessin endet die Saison bei rund 26 Grad. Entscheidend ist diesmal weniger die Jahreszeit als der konkrete Badeplatz, denn für mehrere grosse Anlagen fällt der Sonntag bereits mit dem offiziellen Saisonende zusammen.

Verwendete Materialien: Stadt Zürich Sportamt, Città di Lugano, Lido Luzern, Stadt Zug, Stadt Arbon, Bains des Pâquis, République et canton de Genève, Kanton Neuchâtel, Kanton Aargau, MeteoSchweiz.

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