Nachdem am vergangenen Donnerstag, den 20. November, der erste größere Schneefall der Wintersaison die Schweiz traf, gibt es erfreuliche Nachrichten für Wintersportfans: Einige Skigebiete haben ihre Türen vorzeitig geöffnet, um die Saison 2025 zu beginnen. Obwohl das Wetter in den meisten Schweizer Städten grau, nass und kalt geblieben ist, fielen in den höher gelegenen Gebieten, insbesondere im Wallis, in Graubünden, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz, bis Mittwoch, den 25. November, bis zu 50 Zentimeter Neuschnee, was den frühen Start des Skibetriebs ermöglichte, berichtet Nume.ch. unter Berufung auf Watson.
Dank der ergiebigen Niederschläge hat eine Reihe von Skigebieten die Pisten für den Skisport und andere Winteraktivitäten bereits teilweise freigegeben. Dazu gehören so bekannte Orte wie Zermatt, Corvatsch, Davos Klosters, Engelberg-Titlis, Engadin, Saas-Fee, Gemsstock–Andermatt sowie Schilthorn–Piz Gloria und das Skigebiet Schilthorn–Mürren/Lauterbrunnen in der Jungfrau-Region. Das Skigebiet Adelboden-Lenk ist vorerst nur an den Wochenenden in Betrieb.
In Kürze werden weitere Skizentren folgen: Flumserberg öffnete am 26. November, Hoch-Ybrig am 28. November, während Arosa–Lenzerheide, Corviglia und Crans-Montana die Eröffnung für den 29. November planen. Gleichzeitig hat die Bundesregierung eine Lawinenwarnung der Stufe 4 „hohe Gefahr“ entlang des nördlichen Alpenkamms von Les Diablerets bis Titlis herausgegeben. Dem Bericht zufolge haben Nordwinde zur Ansammlung von Triebschnee geführt, der eine dünne Schicht Altschnee bedeckt. Dies bedeutet, dass „bereits ein einzelner Wintersportler leicht eine Lawine auslösen kann“.
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