Am Freitag, 28. August, führt der Suchbegriff Blutmond Schweiz 2026 zu einem Himmelsereignis, das astronomisch genauer bezeichnet werden muss: In der Schweiz ist an diesem Morgen eine partielle Mondfinsternis sichtbar, keine totale. Die Halbschattenphase beginnt gegen 03:23 Uhr MESZ, ab etwa 04:33 Uhr erreicht der Kernschatten der Erde die Mondscheibe, und um 06:12 Uhr wird die von der Schweiz aus beobachtbare Finsternis ihr Maximum erreichen. Zu diesem Zeitpunkt steht der Mond bereits sehr tief über dem west-südwestlichen Horizont. In Zürich beträgt seine Höhe nur noch rund 4,5 Grad, ehe er gegen 06:46 Uhr untergeht. Die für Suchanfragen oft verwendete Bezeichnung «Blutmond» ist deshalb für den Schweizer Termin vom 28. August nur eingeschränkt korrekt, wie das Thema auch im Schweizer Medienumfeld von NUME.CH aufgegriffen wird.
2026 gibt es weltweit zwei Mondfinsternisse. Die erste findet am 3. März statt und ist tatsächlich eine totale Mondfinsternis mit einer Totalitätsdauer von knapp 58 Minuten. Aus der Schweiz ist sie jedoch nicht zu sehen: Laut NASA liegt das Sichtbarkeitsgebiet vor allem über Ostasien, Australien, dem Pazifik und Amerika, während Europa außerhalb des sichtbaren Bereichs liegt. Für Beobachter in der Schweiz ist deshalb der 28. August der relevante Termin des Jahres. Dann werden fast 93 Prozent des Monddurchmessers vom Kernschatten der Erde erfasst, bevor der Mond in der Schweiz noch während der partiellen Phase untergeht.
Für die Schweiz gibt es 2026 keinen vollständig sichtbaren totalen «Blutmond», wohl aber eine sehr tiefe partielle Mondfinsternis am Morgen des 28. August.
Wann ist der Blutmond 2026 in der Schweiz sichtbar
Für die Mondfinsternis Schweiz 2026 ist der 28. August der entscheidende Beobachtungstermin. Die astronomische Finsternis beginnt global mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Nach den von NASA veröffentlichten Berechnungen startet diese Phase um 01:24 UT, die partielle Kernschattenphase um 02:34 UT und das Maximum um 04:13 UT. In der Schweiz gilt Ende August MESZ, also UTC+2. Lokale Berechnungen für Schweizer Städte ergeben wegen der zugrunde liegenden Rundung einzelner Kontaktzeiten etwa 03:23 Uhr, 04:33 Uhr und 06:12 Uhr.
Die entscheidende Phase beginnt nicht schon mit dem Halbschatten. Zwischen etwa 03:23 und 04:33 Uhr wird die Mondscheibe zunächst nur schwächer und ungleichmäßig beleuchtet. Erst mit dem Eintritt in den Kernschatten lässt sich deutlich erkennen, wie sich eine dunkle Kante über den Vollmond schiebt. Das Maximum folgt rund 99 Minuten später.
| Phase am 28. August 2026 | Zeit in der Schweiz | Was zu sehen ist |
|---|---|---|
| Beginn Halbschatten | ca. 03:23 MESZ | zunächst schwache Abdunkelung |
| Beginn partielle Phase | ca. 04:33 MESZ | Kernschatten wird deutlich sichtbar |
| Maximum | ca. 06:12 MESZ | rund 93 % Finsternismagnitude |
| Monduntergang Zürich | ca. 06:46 MESZ | Finsternis endet lokal durch Monduntergang |
| Ende partielle Phase global | ca. 07:51 MESZ | in der Schweiz Mond bereits unter Horizont |
| Ende Halbschatten global | ca. 09:01 MESZ | in der Schweiz nicht mehr sichtbar |
Die NASA gibt für die Finsternis eine umbrale Magnitude von 0,9299 an. Das bedeutet nicht, dass exakt 92,99 Prozent der Mondfläche verdunkelt werden. Die Magnitude beschreibt bei einer Mondfinsternis, wie groß der in Einheiten des Monddurchmessers gemessene Anteil ist, der in den Kernschatten hineinragt. Ein Wert von 1,0 wäre die Schwelle zur Totalität.
«You can observe a lunar eclipse without any special equipment.» (NASA Science, Erläuterung zu Mondfinsternissen)
Entscheidend für Beobachter ist am 28. August nicht ein möglichst dunkler Standort allein, sondern ein vollständig freier Horizont in Richtung West bis West-Südwest.
Wo sieht man die Mondfinsternis am 28. August am besten
Der wichtigste geografische Unterschied innerhalb der Schweiz betrifft nicht den Zeitpunkt des Maximums, sondern den Monduntergang. Das Maximum liegt landesweit praktisch gleichzeitig bei etwa 06:12 Uhr MESZ. Im Westen der Schweiz bleibt der Mond danach einige Minuten länger über dem Horizont als im Osten und Süden. In Genf endet die lokale Sichtbarkeit erst gegen 06:57 Uhr, in Lausanne gegen 06:55 Uhr, in Bern gegen 06:51 Uhr. Zürich und Lugano verlieren den Mond bereits gegen 06:46 Uhr aus dem Blickfeld.
| Ort | Maximum | Monduntergang ungefähr | Situation beim Maximum |
| Zürich | 06:12 | 06:46 | Mond nur rund 4,5° hoch |
| Bern | 06:12 | 06:51 | sehr tief im West-Südwesten |
| Basel | 06:12 | 06:49 | sehr tiefer Horizont erforderlich |
| Lausanne | 06:12 | 06:55 | etwas längere Beobachtungszeit |
| Genf | 06:12 | 06:57 | längste Sichtbarkeit unter den aufgeführten Städten |
| Lugano | 06:12 | 06:46 | Mond rund 4,7° hoch beim Maximum |
In Zürich steht der Mond zu Beginn des Halbschattens noch rund 25,7 Grad hoch und bewegt sich aus südwestlicher Richtung weiter Richtung Westen. Um 04:33 Uhr, beim Beginn der deutlich sichtbaren partiellen Phase, beträgt seine Höhe noch etwa 18,2 Grad. Beim Maximum um 06:12 Uhr liegt die Richtung bei ungefähr 250 Grad, also West-Südwest, und die Höhe nur noch bei etwa 4,5 Grad. Gebäude, Hügel, Wälder und Bergrücken können den Mond deshalb bereits vor dem rechnerischen Monduntergang verdecken.
Für die Beobachtung sind drei Punkte wichtiger als große Höhe über Meer:
- Der Blick nach West-Südwest sollte bis wenige Grad über dem mathematischen Horizont frei sein.
- Standorte unmittelbar westlich hoher Bergketten oder dichter Bebauung sind ungünstig, weil der Mond kurz vor dem Maximum sehr niedrig steht.
- Ferngläser und Teleobjektive erleichtern die Beobachtung der Schattengrenze, sind aber für die Finsternis nicht erforderlich.
Eine Berglage kann hilfreich sein, wenn sie freie Sicht bietet. Ein Standort in einem engen Tal kann dagegen trotz geringer Lichtverschmutzung schlechter sein als ein offener Platz am Stadtrand. Der Mond ist hell genug, dass städtisches Streulicht deutlich weniger problematisch ist als bei schwachen Deep-Sky-Objekten.
Warum ist der Mond rot und ist der August-Termin ein echter Blutmond
Der Ausdruck Blutmond 2026 Schweiz wird in Suchmaschinen häufig für jede auffällige Mondfinsternis verwendet. Astronomisch gibt es jedoch keine offizielle Kategorie namens «Blutmond». Gemeint ist gewöhnlich eine totale Mondfinsternis, bei der sich die gesamte Mondscheibe innerhalb des Kernschattens der Erde befindet und rötlich, kupferfarben oder dunkel orange erscheinen kann.
Der Grund für die Farbe liegt in der Erdatmosphäre. Während die Erde direktes Sonnenlicht vom Mond abschirmt, gelangt ein kleiner Teil des Lichtes durch die Atmosphäre an den Rand der Erde. Kurzwelliges blaues Licht wird stärker gestreut, während längere rote und orange Wellenlängen die Atmosphäre besser durchdringen und in den Erdschatten gebrochen werden. Das Prinzip ähnelt der roten Farbe eines Sonnenaufgangs oder Sonnenuntergangs.
«It’s as if all the world’s sunrises and sunsets are projected onto the Moon.» (NASA Science)
Am 28. August 2026 tritt der Mond nicht vollständig in den Kernschatten ein. Die NASA berechnet eine umbrale Magnitude von 0,9299. Damit bleibt ein schmaler Teil der Mondscheibe außerhalb der Totalität. Die verdunkelten Bereiche können dennoch deutlich rötlich oder kupferfarben wirken, während der nicht vom Kernschatten erfasste Abschnitt wesentlich heller bleibt.
Der Schweizer August-Termin kann einen stark verdunkelten und teilweise rötlichen Mond liefern, erfüllt aber nicht die astronomische Bedingung einer totalen Mondfinsternis.
Was unterscheidet Halbschatten, partielle und totale Mondfinsternis
Der Schatten der Erde besteht aus zwei Bereichen. Im äußeren Halbschatten, der Penumbra, erreicht weiterhin ein Teil des direkten Sonnenlichts die Mondoberfläche. Die Helligkeitsänderung ist deshalb zu Beginn gering und für ungeübte Beobachter oft schwer zu erkennen. Im Kernschatten, der Umbra, blockiert die Erde das direkte Sonnenlicht vollständig.
- Bei einer Halbschattenfinsternis durchquert der Mond nur die Penumbra.
- Bei einer partiellen Mondfinsternis befindet sich nur ein Teil der Mondscheibe in der Umbra.
- Bei einer totalen Mondfinsternis liegt die gesamte Mondscheibe innerhalb des Kernschattens.
- Eine rötliche Färbung entsteht vor allem in den Bereichen, die tief im Kernschatten liegen.
- Eine Mondfinsternis kann nur bei Vollmond stattfinden, aber nicht jeder Vollmond führt zu einer Finsternis.
Der Grund liegt in der um rund fünf Grad gegen die Erdbahnebene geneigten Mondbahn. Meist zieht der Vollmond oberhalb oder unterhalb des Erdschattens vorbei. Nur wenn Vollmond und Bahnknoten zeitlich nahe zusammenfallen, entsteht eine Mondfinsternis.
Welche Mondfinsternisse gibt es 2026?
Weltweit enthält der astronomische Kalender 2026 zwei Mondfinsternisse. Die erste findet am 3. März statt, die zweite am 28. August. Sie unterscheiden sich sowohl in der Art der Finsternis als auch in ihrer Sichtbarkeit aus der Schweiz. Der NASA-Katalog führt beide Ereignisse als Teil langfristig berechneter Saros-Serien.
3. März 2026: totale Mondfinsternis
Am 3. März erreicht die Finsternis eine umbrale Magnitude von 1,1507. Die totale Phase beginnt nach NASA-Berechnungen um 11:04 UT, erreicht ihr Maximum um 11:34 UT und endet um 12:03 UT. Die Totalität dauert damit rund 58 Minuten. Die gesamte Kernschattenphase vom Beginn bis zum Ende der partiellen Finsternis erstreckt sich über etwa drei Stunden und 27 Minuten.
Für die Schweiz hat dieses Ereignis allerdings keine Beobachtungsrelevanz. Der Mond befindet sich während der Finsternis aus europäischer Perspektive unter dem Horizont.
«No eclipse is visible in Africa or Europe.» (NASA Science zur Mondfinsternis vom 3. März 2026)
Die Totalität ist vor allem in Ostasien, Australien, über dem Pazifik sowie in Teilen Nord- und Mittelamerikas sichtbar. Der weltweit spektakulärere März-Blutmond bleibt der Schweiz damit vollständig verborgen.
28. August 2026: partielle Mondfinsternis
Die partielle Mondfinsternis 2026 vom 28. August gehört zur Saros-Serie 138. Nach dem NASA-Katalog erreicht sie um 04:13 UT ihr globales Maximum; die umbrale Magnitude beträgt 0,9299 und die gesamte partielle Kernschattenphase dauert rund drei Stunden und 18 Minuten. Europa gehört zum Sichtbarkeitsgebiet. Für die Schweiz endet das Ereignis jedoch faktisch früher, weil der Mond noch während der Finsternis untergeht.
Die Beobachtung lässt sich in vier sinnvolle Zeitfenster gliedern:
- 03:23 bis etwa 04:00 Uhr: Halbschattenphase, zunächst nur geringe Veränderungen.
- Ab 04:33 Uhr: deutlich sichtbarer Kernschatten schiebt sich über den Mond.
- Etwa 05:30 bis 06:12 Uhr: der verdunkelte Anteil wird zunehmend groß, der Mond steht gleichzeitig immer tiefer.
- Ab 06:12 Uhr: Maximum aus Schweizer Perspektive, anschließend verschwindet der Mond je nach Ort zwischen etwa 06:46 und 06:57 Uhr unter dem Horizont.
Gerade die letzten 30 Minuten sind fotografisch anspruchsvoll. Die große Luftmasse knapp über dem Horizont kann den Mond zusätzlich gelblich, orange oder rötlich färben. Dieser atmosphärische Effekt darf nicht mit der durch den Erdschatten verursachten Färbung verwechselt werden.
Was für Beobachtung und Fotos in der Schweiz wichtig ist
Für die Beobachtung einer Mondfinsternis gelten keine Sicherheitsregeln wie bei einer Sonnenfinsternis. Der Mond kann mit bloßem Auge, Fernglas, Teleskop oder Kamera betrachtet werden. Sonnenfilter sind nicht erforderlich und würden das Bild unnötig abdunkeln. Für Fotografen ist die starke Änderung der Helligkeit das größere Problem. Der beleuchtete Teil des Mondes bleibt erheblich heller als der Bereich im Kernschatten. Eine Belichtung, die Details im hellen Teil erhält, kann die rötlichen Schattenbereiche fast schwarz darstellen. Eine längere Belichtung macht dagegen den hellen Mondrand schnell überbelichtet.
Praktisch relevant sind:
- Teleobjektiv oder Teleskop für Detailaufnahmen der Schattengrenze;
- stabiles Stativ bei längeren Belichtungszeiten;
- freie Sicht auf Azimut ungefähr 230 bis 256 Grad während der Hauptphase;
- frühes Eintreffen am Beobachtungsort, weil Hindernisse am Horizont bei vier oder fünf Grad Mondhöhe entscheidend werden;
- aktuelle Bewölkungsprognosen wenige Stunden vor Beginn der Finsternis.
Für den Wetterteil ist eine langfristige Prognose Wochen im Voraus nicht belastbar. Für die tatsächliche Beobachtungsentscheidung sind Kurzfristprognosen und Satellitenbilder des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz am Abend des 27. August beziehungsweise in der Nacht zum 28. August sinnvoller.
Ein Standort mit absolut freiem Westhorizont kann am 28. August wichtiger sein als ein deutlich dunklerer Beobachtungsplatz mit Bergen oder Gebäuden im Blickfeld.
Fragen und Antworten zum Blutmond in der Schweiz

Wann ist der Blutmond 2026 in der Schweiz?
Der für die Schweiz sichtbare Termin ist Freitag, der 28. August 2026. Die Halbschattenphase beginnt gegen 03:23 Uhr MESZ, die deutlich erkennbare partielle Phase gegen 04:33 Uhr. Das Maximum liegt bei etwa 06:12 Uhr.
Wo ist die Mondfinsternis in der Schweiz sichtbar?
Grundsätzlich in der gesamten Schweiz, sofern Wolken und lokale Hindernisse den Blick nicht verhindern. Entscheidend ist ein freier Horizont nach West-Südwest. Im Westen bleibt der Mond einige Minuten länger sichtbar als in Zürich oder im Tessin.
Wie lange kann man die Mondfinsternis beobachten?
In Zürich reicht die lokale Sichtbarkeit von etwa 03:23 bis zum Monduntergang um 06:46 Uhr. Die visuell deutlichere partielle Phase beginnt jedoch erst gegen 04:33 Uhr. In Genf bleibt der Mond ungefähr bis 06:57 Uhr über dem Horizont.
Warum wird der Mond bei einer Finsternis rot?
Rotes und oranges Sonnenlicht wird durch die Erdatmosphäre in den Erdschatten gebrochen. Blaues Licht wird stärker gestreut. Deshalb können die verdunkelten Bereiche der Mondoberfläche kupferfarben bis dunkelrot erscheinen.
Welche Mondfinsternis findet am 3. März 2026 statt?
Am 3. März gibt es eine totale Mondfinsternis mit einer Totalität von rund 58 Minuten. Sie ist aus Europa und damit auch aus der Schweiz nicht sichtbar. Das globale Maximum liegt um 11:34 UT.
Was bedeutet die Magnitude 0,9299?
Sie beschreibt, wie tief der Mond bei der Finsternis vom 28. August in den Kernschatten der Erde eindringt. Da der Wert unter 1 liegt, wird die Finsternis nicht total. Bei einem Wert von mindestens 1 erreicht der gesamte Monddurchmesser den Kernschatten.
Wie hoch steht der Mond beim Maximum?
In Zürich steht er um 06:12 Uhr nur noch rund 4,5 Grad über dem Horizont, in Lugano etwa 4,7 Grad. Die exakte Höhe variiert innerhalb der Schweiz geringfügig. Ein entfernter Berg oder ein Gebäude kann den Mond deshalb bereits verdecken.
Kann man den Blutmond ohne Teleskop sehen?
Ja. Für eine Mondfinsternis ist keine optische Ausrüstung notwendig. Ein Fernglas oder Teleskop zeigt Details der Schattengrenze deutlicher, für die Beobachtung mit bloßem Auge reicht ein freier Blick zum Mond.
Wann ist der nächste echte totale Blutmond in der Schweiz sichtbar?
Wer unter nächster Blutmond Schweiz ausdrücklich eine aus der Schweiz sichtbare totale Mondfinsternis versteht, muss über 2026 hinausblicken. Die nächste totale Mondfinsternis, die in Städten wie Zürich, Bern, Genf oder Lugano sichtbar sein wird, fällt auf den 31. Dezember 2028. Für 2026 bleibt der 28. August das wichtigste Schweizer Mondfinsternis-Ereignis, allerdings als partielle und nicht als totale Finsternis.
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Verwendete Materialien: NASA Eclipse Web Site, NASA Science, NASA Five Millennium Catalog of Lunar Eclipses, lokale astronomische Sichtbarkeits- und Monduntergangsdaten von timeanddate.com, MeteoSchweiz.








