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Die Beloved-Stiftung Crans-Montana verliert innerhalb weniger Wochen vier ihrer ursprünglich neun Stiftungsräte: Zwischen Ende Juni und Mitte August 2026 traten Guido Bertolaso, Roberto Taibo, Jacques Hébrard und Anne-Christine Fornage zurück. Damit scheiden auch die ursprünglich bestimmten Vertreter der italienischen, Schweizer und französischen Opferfamilien aus dem Führungsgremium aus. Christian Cardon, Leiter des Exekutivbüros der Stiftung, bestätigte die personellen Veränderungen gegenüber Keystone-SDA; die Rücktritte waren zuvor von RTS bekannt gemacht worden. Die Stiftung ist erst seit dem 1. Juli operativ tätig und hat bereits erste Unterstützungsmassnahmen bewilligt, berichtet NUME.CH.

Die Abgänge treffen eine Organisation, die für die langfristige Unterstützung der Opfer des Brandes von Crans-Montana geschaffen wurde und über Spenden sowie Zusagen von rund 24 Millionen Franken verfügt. Zwei Nachfolgelösungen stehen bereits fest: Der frühere italienische Botschafter in der Schweiz Gian Lorenzo Cornado ersetzt Bertolaso, Anne de Montmollin von der Stiftung As’trame übernimmt den Sitz von Taibo. Für Hébrard und Fornage lief zuletzt noch die Suche nach Nachfolgern. Präsidentin des Stiftungsrats bleibt die frühere Bundesrätin und ehemalige Bundespräsidentin Doris Leuthard.

Vier Rücktritte bedeuten bei einem ursprünglich neunköpfigen Stiftungsrat einen erheblichen personellen Umbau innerhalb der ersten Monate.

Vier Rücktritte verändern den Stiftungsrat der Beloved-Stiftung

Die Rücktritte erfolgten nicht gleichzeitig. Guido Bertolaso, der als Vertreter der Familien italienischer Opfer in den Stiftungsrat berufen worden war, schied bereits Ende Juni aus. Roberto Taibo, Vertreter der Schweizer Opferfamilien, legte sein Mandat im August nieder. Mitte August folgten der französische Familienvertreter und frühere General Jacques Hébrard sowie Anne-Christine Fornage, ordentliche Professorin für Privatrecht an der Universität Lausanne. Cardon betonte gegenüber Keystone-SDA ausdrücklich, dass die vier Personen ihre Funktionen nicht gemeinsam niedergelegt hätten. Die zeitliche Abfolge ist relevant, weil die Veränderungen damit nicht als geschlossener Rücktritt eines Blocks zu verstehen sind. Gleichzeitig betreffen drei der vier Abgänge genau jene Sitze, über welche die Familien aus Italien, der Schweiz und Frankreich im ursprünglichen Stiftungsrat unmittelbar vertreten waren.

«Diese Personen sind nicht alle gleichzeitig gegangen.»
(Christian Cardon, Leiter des Exekutivbüros der Fondation Beloved, gegenüber Keystone-SDA)

Bei Bertolaso liegt zudem eine konkrete Erklärung für den Rücktritt vor. Sein Nachfolger Gian Lorenzo Cornado erklärte gegenüber Keystone-SDA, Bertolaso sei nicht wegen Meinungsverschiedenheiten im Stiftungsrat gegangen. Als Gesundheits- und Sozialverantwortlicher der Region Lombardei habe sein Vorgänger einen derart vollen Terminkalender gehabt, dass er der Stiftung nicht genügend Zeit und Energie habe widmen können. Die personellen Veränderungen im Überblick:

MitgliedUrsprüngliche FunktionZeitpunkt des RücktrittsNachfolge
Guido BertolasoVertreter der italienischen OpferfamilienEnde Juni 2026Gian Lorenzo Cornado
Roberto TaiboVertreter der Schweizer OpferfamilienAugust 2026Anne de Montmollin
Jacques HébrardVertreter der französischen OpferfamilienMitte August 2026zuletzt noch offen
Anne-Christine FornageRechtsprofessorin, UNILMitte August 2026zuletzt noch offen

Die personelle Ausgangslage der Stiftung ist amtlich dokumentiert. Der Kanton Wallis führte bei der Gründung neun Mitglieder des Stiftungsrats auf, darunter Leuthard als Präsidentin sowie Bertolaso, Taibo, Hébrard und Fornage. Die vollständige ursprüngliche Zusammensetzung ist in der Mitteilung des Kantons Wallis zur Gründung der Stiftungfestgehalten.

Warum die Rücktritte gerade jetzt besonders ins Gewicht fallen

Die Rücktrittsserie fällt in die erste operative Phase der Stiftung. Nach Angaben Cardons nahm die Beloved-Stiftung ihre Tätigkeit am 1. Juli 2026 auf. Schon wenige Stunden nach dem operativen Start gingen erste Anträge ein. Die Organisation führt seither Gespräche mit betroffenen Familien und hat nach eigenen Angaben bereits erste konkrete Hilfsmassnahmen genehmigt.

Damit findet der Umbau des Stiftungsrats nach der Brandkatastrophe nicht in einer Vorbereitungsphase statt, sondern zu einem Zeitpunkt, an dem Entscheidungen über konkrete Unterstützung getroffen werden. Die Stiftung muss gleichzeitig Anträge prüfen, Kontakte mit Familien führen, ihre internen Abläufe stabilisieren und vakante Sitze neu besetzen. Cardon begründete Anpassungen im Führungsgremium mit der besonderen Sensibilität des Mandats. Nach ersten Gesprächen mit Familien habe die Stiftung die Anfangsphase auch genutzt, um personelle Anpassungen vorzunehmen und diejenigen Personen am Tisch zu haben, die für die Aufgabe erforderlich seien.

«Wir sind da, um diese Menschen langfristig zu begleiten. Es ist entscheidend, auf einer soliden Grundlage zu beginnen.»
(Christian Cardon, Fondation Beloved, gegenüber Keystone-SDA)

Diese Aussage beschreibt die zentrale Aufgabe der Organisation. Die Stiftung soll nicht nur kurzfristige Zahlungen leisten. Laut ihrem statutarischen Zweck richtet sich die Hilfe an Hinterbliebene, Verletzte, direkt betroffene Angehörige sowie Personen, die bei Brandbekämpfung oder Versorgung der Opfer eingesetzt wurden und selbst unmittelbar betroffen sind. Unterstützt werden sollen nachgewiesene dringende Kosten, wenn andere gesetzliche, versicherungsrechtliche oder haftungsrechtliche Leistungen nicht oder nicht rechtzeitig greifen.

Die personelle Stabilität des Stiftungsrats betrifft damit unmittelbar eine Organisation, die über individuelle Unterstützungsanträge von Betroffenen entscheidet.

24 Millionen Franken stehen für Opfer und Angehörige bereit

Die Fondation Beloved wurde am 27. März 2026 auf Initiative des Kantons Wallis gegründet. Die Gründungsurkunde wurde in Anwesenheit des Walliser Staatsratspräsidenten Mathias Reynard, Staatsrat Christophe Darbellay und der Mitglieder des Stiftungsrats unterzeichnet. Zum Zeitpunkt der Gründung beliefen sich die zugesagten Mittel auf rund 24 Millionen Franken.

Die Finanzierung setzt sich nach den offiziellen Angaben des Kantons aus mehreren Quellen zusammen:

  • 10 Millionen Franken wurden vom Kanton Wallis zugesagt.
  • 7 Millionen Franken stammen aus einer Zusage des Kantons Waadt.
  • 1 Million Franken kommt von der Gemeinde Crans-Montana.
  • Rund 6 Millionen Franken wurden von privaten Einrichtungen oder Personen zugesagt.
  • Zusätzlich verfügt die Stiftung über ein Startkapital von 1 Million Franken für ihren Betrieb.

Der Kanton stellte bei der Gründung klar, dass der Stiftungsrat unabhängig über die Verteilung der Spenden entscheiden soll. Gleichzeitig sollte ein Exekutivbüro die administrativen Aufgaben und die praktische Zuweisung der Hilfen übernehmen. Die Kriterien für die Vergabe wurden in den organisatorischen Grundlagen der Stiftung geregelt. Die Stiftung verfolgt dabei einen anderen Zweck als die staatlichen Soforthilfen. Der Kanton Wallis beschloss unabhängig davon eine nicht rückzahlbare Soforthilfe von 10'000 Franken sowie die Übernahme bestimmter Bestattungs- und Rückführungskosten. Hinzu kam ein Solidaritätsbeitrag des Bundes von 50'000 Franken für anspruchsberechtigte Opfer. Die Beloved-Stiftung soll ergänzend dort eingreifen, wo Bedürfnisse nicht oder nicht schnell genug von anderen Stellen gedeckt werden.

Diese Trennung ist für die Einordnung der 24 Millionen Franken entscheidend. Es handelt sich nicht um einen pauschalen Entschädigungsfonds, der gleichmässig unter allen Betroffenen verteilt wird. Die Stiftung prüft konkrete Bedürfnisse und koordiniert ihre Leistungen mit Versicherungen, gesetzlichen Ansprüchen und anderen Formen der Unterstützung.

Wer die beiden bereits bestimmten Nachfolger sind

Für zwei der vier frei gewordenen Mandate hat die Stiftung bereits Ersatz gefunden. Gian Lorenzo Cornado übernimmt die Vertretung der italienischen Opferfamilien. Cornado war italienischer Botschafter in der Schweiz und folgt auf Guido Bertolaso. Roberto Taibo wird durch Anne de Montmollin ersetzt. Sie leitet die Stiftung As’trame, die Familien begleitet, die mit Trauer, Krankheit, Trennung und anderen einschneidenden Verlustsituationen konfrontiert sind. Ihre berufliche Erfahrung liegt damit unmittelbar in einem Bereich, der für die langfristige Betreuung der Betroffenen von Crans-Montana relevant ist.

Für die beiden im August zurückgetretenen Mitglieder Jacques Hébrard und Anne-Christine Fornage waren zum Zeitpunkt der jüngsten Angaben noch keine endgültigen Nachfolger bekannt. Die Stiftung erklärte, geeignete Personen würden identifiziert.

Das ursprüngliche Konzept für den Stiftungsrat setzte bewusst auf unterschiedliche fachliche Profile. Der Kanton berief bei der Gründung Fachpersonen aus Medizin, Opferbetreuung, Recht, Wirtschaft und Katastrophenhilfe. Dazu gehörten neben Leuthard unter anderem der frühere HUG-Notfallmediziner François Sarasin, die Intensivmedizinerin Mette Berger, Unternehmerin Nicola Thibaudeau sowie Anne-Carole Dufour als Vertreterin privater Spender.

Welche Sitze nach den Rücktritten betroffen sind

Die vier Veränderungen lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden.

  1. Drei Mandate waren direkt mit der Repräsentation nationaler Opferfamilien verbunden: Italien, Schweiz und Frankreich.
  2. Mit Anne-Christine Fornage verliert der Stiftungsrat zugleich juristische Expertise im Privatrecht.
  3. Zwei der vier Sitze konnten bereits neu besetzt werden.
  4. Für Hébrard und Fornage läuft die Suche nach Ersatz.
  5. Doris Leuthard bleibt Präsidentin des Gremiums.

Damit schrumpfte der Stiftungsrat nicht dauerhaft von neun auf fünf Personen, weil Nachfolger teilweise bereits eingesetzt wurden. Politisch und organisatorisch relevant bleibt jedoch, dass fast die Hälfte der ursprünglichen Besetzung innerhalb weniger Monate verändert wurde.

Brand im «Le Constellation» forderte 41 Todesopfer

Hinter der Arbeit der Stiftung steht die Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 in Crans-Montana. In der Silvesternacht brach in der Bar «Le Constellation» ein Feuer aus. Der Kanton meldete zunächst rund 40 Tote und mehr als hundert Verletzte. Am 31. Januar starb ein 18-jähriger Schweizer, der nach dem Brand in Zürich hospitalisiert worden war; damit erhöhte sich die offizielle Zahl der Todesopfer auf 41. Später präzisierte der Kanton die Zahl der direkt körperlich Betroffenen. Insgesamt wurden 156 Personen besonders schwer von der Katastrophe getroffen: 41 Menschen starben, 84 wurden stationär behandelt und weitere 31 ambulant medizinisch versorgt. Daraus ergibt sich die Zahl von 115 Verletzten. Die offiziellen Angaben zur Opferhilfe sind beim Kanton Wallis dokumentiert.

Der Umfang der Katastrophe erklärt auch die internationale Zusammensetzung des ursprünglichen Stiftungsrats. Unter den Betroffenen befanden sich Menschen aus mehreren Ländern. Die Stiftung sah deshalb von Beginn an Vertreter der Familien aus der Schweiz, Italien und Frankreich vor.

Die 115 Verletzten setzen sich nach den später präzisierten Zahlen aus 84 hospitalisierten und 31 ambulant behandelten Personen zusammen.

Die Stiftung ist allerdings für einen breiteren Kreis vorgesehen. Ihr Zweck umfasst auch direkt betroffene Angehörige und bestimmte Einsatzkräfte. Damit kann die Zahl der Menschen, deren finanzielle oder psychosoziale Folgen langfristig relevant werden, deutlich über der unmittelbaren Opferzahl liegen.

Welche Fragen die Beloved-Stiftung jetzt beantworten muss

Der Umbau des Führungsgremiums erfolgt parallel zu den ersten Entscheidungen über konkrete Hilfeleistungen. Für die operative Arbeit sind deshalb mehrere Punkte entscheidend: Wie schnell werden die beiden noch offenen Sitze neu besetzt, wie wird die Vertretung der betroffenen Familien organisiert und nach welchen Kriterien werden die vorhandenen Mittel verteilt?

Die Stiftung selbst hatte ihre Struktur ausdrücklich auf langfristige Unterstützung ausgelegt. Bei ihrer Gründung erklärte der Kanton, die Hilfe solle zielgerichtet, unbürokratisch und schnell erfolgen. Gleichzeitig müssen Leistungen mit Versicherungen und anderen öffentlichen oder privaten Unterstützungen abgestimmt werden. Die offizielle Website der Fondation Beloved beschreibt die Organisation und ihre Aufgaben gegenüber Opfern und Angehörigen.

Für die betroffenen Familien ist vor allem nachvollziehbar, wer über Anträge entscheidet und wie die finanziellen Mittel eingesetzt werden. Die personellen Veränderungen erhöhen deshalb den Druck auf die Stiftung, Entscheidungswege, Zuständigkeiten und Neubesetzungen klar zu kommunizieren. Cardon verweist seinerseits auf den aussergewöhnlichen Druck in der Anfangsphase. Die ersten Anträge seien unmittelbar nach dem operativen Start eingegangen. Anpassungen seien unter diesen Bedingungen notwendig gewesen.

Die ersten Auszahlungen und Unterstützungsmassnahmen zeigen zugleich, dass die operative Arbeit trotz der Rücktritte weiterläuft. Die Priorität der Stiftung bleibe unverändert: den Opfern und ihren Angehörigen konkrete Unterstützung mit Menschlichkeit, Gleichbehandlung und der notwendigen Geschwindigkeit zukommen zu lassen.

Was ist zur Beloved-Stiftung Crans-Montana jetzt wichtig

Beloved-Stiftung Crans-Montana verliert vier von neun Stiftungsräten. Vertreter der Opferfamilien treten zurück, während erste Hilfen anlaufen und Nachfolger gesucht werden.

Warum sind vier Mitglieder des Stiftungsrats zurückgetreten?

Die vier Rücktritte erfolgten zwischen Ende Juni und Mitte August 2026 und nicht gleichzeitig. Bei Guido Bertolaso wurde ausdrücklich seine hohe berufliche Belastung als Grund genannt. Zu den individuellen Motiven aller anderen Rücktritte liegen bislang keine gleich detaillierten öffentlich bestätigten Angaben vor.

Wer hat den Stiftungsrat verlassen?

Ausgeschieden sind Guido Bertolaso, Roberto Taibo, Jacques Hébrard und Anne-Christine Fornage. Bertolaso, Taibo und Hébrard vertraten ursprünglich die italienischen, Schweizer beziehungsweise französischen Opferfamilien.

Wer ersetzt die zurückgetretenen Mitglieder?

Gian Lorenzo Cornado folgt auf Guido Bertolaso. Anne de Montmollin ersetzt Roberto Taibo. Für Jacques Hébrard und Anne-Christine Fornage waren zuletzt noch Nachfolger zu bestimmen.

Bleibt Doris Leuthard Präsidentin der Beloved-Stiftung?

Ja. Die frühere Bundesrätin Doris Leuthard wurde bereits bei der Gründung zur Präsidentin des Stiftungsrats bestimmt. Ihr Rücktritt wurde nicht gemeldet.

Wie viel Geld verwaltet die Stiftung?

Bei der Gründung bestanden Mittel beziehungsweise Spendenzusagen von rund 24 Millionen Franken. Davon stammen 10 Millionen vom Kanton Wallis, 7 Millionen vom Kanton Waadt, 1 Million von der Gemeinde Crans-Montana und rund 6 Millionen von privaten Spendern. Hinzu kommt ein Startkapital von 1 Million Franken für den Betrieb der Stiftung.

Wie viele Menschen kamen beim Brand von Crans-Montana ums Leben?

Die offizielle Bilanz beträgt 41 Todesopfer. Zudem wurden 115 Menschen verletzt, davon 84 stationär und 31 ambulant behandelt.

Seit wann arbeitet die Beloved-Stiftung operativ?

Die Stiftung wurde am 27. März 2026 gegründet und nahm nach Angaben ihres Exekutivbüros am 1. Juli 2026 den operativen Betrieb auf. Bereits unmittelbar danach gingen erste Unterstützungsanträge ein.

Wofür ist das Geld der Stiftung bestimmt?

Die Mittel sollen Hinterbliebene, Verletzte, direkt betroffene Angehörige sowie bestimmte Einsatzkräfte unterstützen. Die Stiftung kann Kosten übernehmen, wenn nachgewiesener dringender Bedarf besteht und Versicherungen, öffentliche Leistungen oder andere Entschädigungen nicht oder nicht rechtzeitig greifen.

Warum ist die Neubesetzung des Stiftungsrats relevant?

Vier der ursprünglich neun Mitglieder haben ihre Mandate innerhalb weniger Monate abgegeben. Drei davon vertraten direkt Opferfamilien aus der Schweiz, Italien und Frankreich. Da die Stiftung gleichzeitig erste Hilfsanträge bearbeitet und über erhebliche finanzielle Mittel verfügt, sind klare Zuständigkeiten und eine vollständige Besetzung des Führungsgremiums für ihre weitere Arbeit zentral.

Verwendete Materialien: Keystone-SDA, RTS, Kanton Wallis, Fondation Beloved, Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis.

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