Bei den Swiss Indoors Basel 2026 spielen vom 24. Oktober bis 1. November 32 Spieler im Einzel und 16 Teams im Doppel um den Titel des ATP-500-Turniers in der St. Jakobshalle. Topgesetzt ist der Amerikaner Ben Shelton, Nummer 4 der Welt, dahinter folgen Arthur Fils, Taylor Fritz und Rafael Jódar. Mit einer Wildcard dabei sind Novak Djokovic, der nach 15 Jahren nach Basel zurückkehrt, und Stan Wawrinka, der hier seine Karriere beendet. Abgesagt haben Titelverteidiger João Fonseca und der zweifache Basel-Sieger Félix Auger-Aliassime, beide verletzt.
Aus Schweizer Sicht stehen sechs Spieler im Fokus: Wawrinka, Jérôme Kym und Dominic Stricker im Hauptfeld, Henry Bernet, Remy Bertola und Mika Brunold in der Qualifikation. Wie die Redaktion von nume.ch berichtet, erscheint die endgültige Setzliste mit der Auslosung vor dem Start des Hauptfelds am Montag, 26. Oktober. Hier stehen alle bekannten Teilnehmer, die Favoriten, die Schweizer und die Siegerliste von Basel im Überblick.
Inhalt
Swiss Indoors Basel 2026: Die gesetzten Spieler
Die Setzliste richtet sich nach der Weltrangliste vom 5. Oktober 2026. Ursprünglich war Félix Auger-Aliassime als Nummer 2 gesetzt, nach seiner Absage wegen einer Knieverletzung rücken die übrigen Spieler nach. Djokovic, Weltranglisten-Achter, war zum Stichtag nicht gemeldet und kam erst mit der Wildcard ins Feld. Vor den Absagen rechnete SRF damit, dass er an Position 4 oder 5 gesetzt wird (SRF, 16. Oktober 2026).
| Setzliste (Stand 5. Oktober) | Spieler | Land | Weltrangliste |
|---|---|---|---|
| 1 | Ben Shelton | USA | 4 |
| 2 | Félix Auger-Aliassime (abgesagt) | Kanada | 5 |
| 3 | Arthur Fils | Frankreich | 11 |
| 4 | Taylor Fritz | USA | 12 |
| 5 | Rafael Jódar | Spanien | 13 |
| 6 | Valentin Vacherot | Monaco | 14 |
| 7 | Jiří Lehečka | Tschechien | 16 |
| 8 | Alexander Bublik | Kasachstan | 22 |
Die endgültige Reihenfolge mit Djokovic veröffentlicht das Turnier mit der Auslosung. Gesetzte Spieler können in der ersten Runde nicht aufeinandertreffen.
Die Favoriten im Porträt
Ben Shelton reist als Topgesetzter an. Der Linkshänder aus den USA ist für seinen Aufschlag bekannt, einer der schnellsten auf der Tour, und gewann 2026 das ATP-500-Turnier in München (Nau.ch, Mai 2026). In der Halle von Basel kommt sein Spiel besonders zur Geltung. Taylor Fritz, ebenfalls Amerikaner, stand 2024 im Final der US Open und gehört seit Jahren zu den konstantesten Spielern der Tour.
Arthur Fils ist die grosse Hoffnung Frankreichs. Der Franzose gewann 2026 das ATP-500-Turnier in Barcelona und gilt als Spieler mit Starpotenzial. Rafael Jódar aus Spanien ist einer der Aufsteiger der Saison und steht mittlerweile auf Platz 13. Valentin Vacherot aus Monaco sorgte 2025 für eine der grössten Überraschungen, als er als Qualifikant das Masters-Turnier in Shanghai gewann.
Jiří Lehečka aus Prag gilt als ruhig neben dem Platz und aggressiv auf dem Platz, er spielt auch stark im Doppel (Nau.ch, Mai 2026). Alexander Bublik aus Kasachstan ist der Showman des Feldes, bekannt für Aufschläge von unten und unkonventionelle Schläge.
| Spieler | Stärke | Saison-Höhepunkt 2026 |
|---|---|---|
| Ben Shelton | Aufschlag, Linkshänder | Titel ATP 500 München |
| Arthur Fils | Tempo von der Grundlinie | Titel ATP 500 Barcelona |
| Taylor Fritz | Konstanz, Aufschlag | Top 15 der Welt |
| Rafael Jódar | Aufsteiger | Platz 13 der Weltrangliste |
| Valentin Vacherot | Kämpfer | Platz 14 der Weltrangliste |
| Jiří Lehečka | Aggressives Spiel | Platz 16 der Weltrangliste |
| Alexander Bublik | Kreativität | Platz 22 der Weltrangliste |
Novak Djokovic: Der prominenteste Wildcard-Spieler
Novak Djokovic ist das grosse Thema des Turniers. Der 39-Jährige erhielt kurzfristig eine Wildcard und spielt erstmals seit 2011 wieder in Basel. 2009 gewann er hier im Final gegen Roger Federer, 2010 verlor er den Final gegen ihn. In Peking holte er im Herbst seinen 102. ATP-Titel, mit einem Sieg in Basel würde er mit Federers 103 Titeln gleichziehen (blue News, 16. Oktober 2026).
Für Djokovic geht es auch um die ATP Finals in Turin. Im Race liegt er auf Rang 11, nur die besten acht qualifizieren sich. «Djokovic möchte Punkte sammeln, um es nach Turin zu schaffen. Und er hat gute Erinnerungen an Basel», sagt Turnierdirektor Roger Brennwald (Roger Brennwald gegenüber der Basler Zeitung, zitiert von Nau.ch, 16. Oktober 2026). Alles zu seinen möglichen Spieltagen steht im Artikel zu Djokovic in Basel.
Die Schweizer an den Swiss Indoors 2026

Sechs Schweizer haben die Chance auf einen Coup in Basel (Blick, 19. Oktober 2026). Im Hauptfeld stehen drei Spieler mit Wildcards: Stan Wawrinka, Jérôme Kym und Dominic Stricker. In der Qualifikation am 24. und 25. Oktober kämpfen Henry Bernet, Remy Bertola und Mika Brunold um einen der Plätze im Hauptfeld.
Stan Wawrinka, 41, bestreitet sein letztes Turnier. Der dreifache Grand-Slam-Sieger steht auf Platz 142 der Weltrangliste und wird am Montag, 26. Oktober, um 18 Uhr mit einer Zeremonie verabschiedet. Dominic Stricker, 24, gewann 2020 die Junioren-Konkurrenz der French Open und kämpft nach Verletzungen um den Anschluss an die Top 100. Jérôme Kym, 23, ist seit Jahren Teil des Davis-Cup-Teams. Henry Bernet, 19, gewann 2025 das Juniorenturnier der Australian Open und gilt als grösstes Schweizer Talent.
| Schweizer | Alter | Status | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Stan Wawrinka | 41 | Hauptfeld, Wildcard | letztes Turnier, Zeremonie am 26. Oktober |
| Jérôme Kym | 23 | Hauptfeld, Wildcard | Davis-Cup-Spieler |
| Dominic Stricker | 24 | Hauptfeld, Wildcard | French-Open-Juniorensieger 2020 |
| Henry Bernet | 19 | Qualifikation | Australian-Open-Juniorensieger 2025 |
| Remy Bertola | 28 | Qualifikation | Tessiner |
| Mika Brunold | 22 | Qualifikation | Nachwuchsspieler |
Alles zum Abschied steht im Artikel zu Stan Wawrinka in Basel.
Die Absagen: Fonseca und Auger-Aliassime fehlen
Zwei prominente Namen fehlen 2026 in Basel. Titelverteidiger João Fonseca, 20, aus Brasilien beendet seine Saison vorzeitig. Er laboriert an einer Bauchmuskelverletzung und hat seit über zwei Monaten kein Turnier gespielt, sein letzter Einsatz war ein Davis-Cup-Heimsieg gegen die Schweiz. Félix Auger-Aliassime, Nummer 5 der Welt und Basel-Sieger 2022 und 2023, legt wegen einer Knieverletzung eine Pause ein, wie er auf Instagram mitteilte (SRF, Oktober 2026).
Damit verteidigt 2026 niemand seinen Titel. Fonseca hatte 2025 als Teenager gewonnen, ein Jahr zuvor der Franzose Giovanni Mpetshi Perricard.
- João Fonseca, Brasilien: Bauchmuskelverletzung, Saisonende
- Félix Auger-Aliassime, Kanada: Knieverletzung, Pause
- Folge: kein Titelverteidiger im Feld
Das Doppel: 16 Teams im Feld
Im Doppel treten 16 Teams an. Titelverteidiger sind Marcel Granollers aus Spanien und Horacio Zeballos aus Argentinien, die 2025 in Basel gewannen. Die Doppel beginnen am Dienstag mit den Achtelfinals, der Doppelfinal ist am Sonntag, 1. November, um 13 Uhr, vor dem Einzelfinal. Die Setzliste im Doppel richtet sich nach der Doppel-Weltrangliste vom 19. Oktober.
Die Siegerliste der Swiss Indoors
Die Swiss Indoors gibt es seit 1970. Rekordsieger ist Roger Federer mit zehn Titeln, gewonnen 2006, 2007, 2008, 2010, 2011, 2014, 2015, 2017, 2018 und 2019. Zu den Siegern zählen auch Pete Sampras, Boris Becker, Stefan Edberg, John McEnroe und Jim Courier (Swiss Indoors Basel, Siegerliste). 2020 und 2021 fiel das Turnier aus.
| Jahr | Sieger | Land |
|---|---|---|
| 2025 | João Fonseca | Brasilien |
| 2024 | Giovanni Mpetshi Perricard | Frankreich |
| 2023 | Félix Auger-Aliassime | Kanada |
| 2022 | Félix Auger-Aliassime | Kanada |
| 2019 | Roger Federer | Schweiz |
| 2016 | Marin Čilić | Kroatien |
| 2013 | Juan Martín del Potro | Argentinien |
| 2009 | Novak Djokovic | Serbien |
| 1996 | Pete Sampras | USA |
| 1992 | Boris Becker | Deutschland |
| 1991 | Jakob Hlasek | Schweiz |
| 1990 | John McEnroe | USA |
Unter den Teilnehmern 2026 hat nur Djokovic das Turnier bereits gewonnen. Für alle anderen Spieler im Feld wäre es der erste Titel in Basel.
Punkte für die Weltrangliste
Die Swiss Indoors gehören zur Kategorie ATP 500, der zweithöchsten Turnierstufe nach den Grand Slams und den Masters-Turnieren. Entsprechend wichtig sind die Punkte für die Weltrangliste und für das Race nach Turin, in dem sich die besten acht Spieler der Saison für die ATP Finals qualifizieren.
| Runde erreicht | ATP-Punkte |
|---|---|
| Sieg | 500 |
| Final | 330 |
| Halbfinal | 200 |
| Viertelfinal | 100 |
| Achtelfinal | 50 |
Für Djokovic, im Race auf Rang 11, kann ein tiefer Lauf in Basel über die Teilnahme in Turin entscheiden. Auch für Spieler rund um die Top 10 der Jahreswertung ist das Turnier eine der letzten Chancen, Punkte zu sammeln, bevor das Masters-Turnier in Paris folgt.
Die Qualifikation: Der Weg ins Hauptfeld
Wer nicht direkt im Hauptfeld steht und keine Wildcard erhält, muss über die Qualifikation. Sie wird am Wochenende vor dem Turnier gespielt, am Samstag, 24. Oktober, ab 11 Uhr die erste Runde, am Sonntag, 25. Oktober, ab 12 Uhr die Endrunde. Die Sieger der Endrunde ziehen ins Hauptfeld ein, zudem können Lucky Loser nachrücken, wenn ein Spieler kurzfristig absagt.
Für die Schweizer Henry Bernet, Remy Bertola und Mika Brunold ist die Qualifikation die Chance, sich vor heimischem Publikum zu zeigen. Die Plätze sind an beiden Tagen unnummeriert, Tickets kosten 39 bis 69 Franken.
- Samstag, 24. Oktober: erste Runde der Qualifikation ab 11 Uhr
- Sonntag, 25. Oktober: Endrunde ab 12 Uhr
- Lucky Loser: rücken bei Absagen nach
- Tickets: 39 bis 69 Franken, freie Platzwahl
Die Bedingungen in der St. Jakobshalle
Gespielt wird in der Halle auf Hartplatz. Hallenbedingungen gelten als schnell und gleichmässig, es gibt weder Wind noch Sonne. Davon profitieren Spieler mit starkem Aufschlag wie Ben Shelton, Taylor Fritz oder Jiří Lehečka. Gleichzeitig belohnt der Belag präzises Spiel von der Grundlinie, eine Stärke von Djokovic.
Die St. Jakobshalle liegt im Osten von Basel und ist seit Jahrzehnten Austragungsort des Turniers. Neben dem Center Court wird auf dem IWB Court 1 gespielt, dort mit freier Platzwahl. Die Halle ist mit Tram und Extrazügen gut erreichbar, die Parkplätze sind knapp.
Spielplan: Wann welche Runde gespielt wird
Die Qualifikation läuft am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Oktober. Die erste Runde des Hauptfelds verteilt sich auf Montag bis Mittwoch, die Achtelfinals auf Mittwoch und Donnerstag. Am Freitag folgen die Viertelfinals, am Samstag die Halbfinals ab 15 Uhr, am Sonntag der Final um 15:30 Uhr (Swiss Indoors Basel, Spielplan 2026).
| Datum | Runde |
|---|---|
| 24.–25. Oktober | Qualifikation |
| 26.–28. Oktober | 1. Runde Einzel |
| 28.–29. Oktober | Achtelfinals Einzel |
| 30. Oktober | Viertelfinals |
| 31. Oktober | Halbfinals |
| 1. November | Finals, Einzel um 15:30 Uhr |
Super Monday: Der Tag mit Wawrinka und Eröffnungsfeier
Der erste Tag des Hauptfelds ist traditionell der Super Monday. 2026 steht er ganz im Zeichen von Stan Wawrinka: Um 18 Uhr beginnt die Opening Ceremony mit einer rund 40-minütigen Hommage an den dreifachen Grand-Slam-Sieger (Tennis Magazin, 23. September 2026). Davor spielen auf dem Center Court um 13:30 Uhr und ca. 15:30 Uhr zwei Erstrundenpartien, danach um 20 Uhr eine dritte.
Wer an diesem Tag in der Halle sitzt, erlebt also Weltklasse-Tennis und einen der emotionalsten Momente der Schweizer Sportgeschichte der letzten Jahre. Tickets kosten 79, 119 oder 179 Franken.
Basel neben dem Tennis: Herbstmesse
Parallel zum Turnier läuft in Basel die 555. Herbstmesse. Sie wird am Samstag, 24. Oktober, um 12 Uhr auf dem Martinskirchplatz eingeläutet und dauert bis 8. November, auf dem Petersplatz bis 10. November. Auf sieben Plätzen gibt es rund 460 Angebote, 37 davon neu, erwartet werden rund eine Million Besucher (Präsidialdepartement Basel-Stadt, Oktober 2026). Für Fans, die von auswärts anreisen, lohnt sich die Kombination aus Tennis und Messe.
Tickets und Übertragung
Tickets kosten zwischen 39 Franken für die Qualifikation und 259 Franken für die Finaltage in Kategorie 1, die Dauerkarte 1000 Franken. Gekauft wird nur bei Ticketcorner und über die Hotline +41 (0)900 552 225. Alle Preise stehen im Artikel zu den Swiss Indoors Tickets. Live zu sehen sind alle Partien bei Tennis TV, ausgewählte Spiele bei SRF und Play SRF, mehr dazu im Artikel Swiss Indoors Basel 2026 live.
Spielregeln und Format der Swiss Indoors 2026
Bei den Swiss Indoors Basel 2026 gelten die Regeln der ATP-Tour für Turniere der 500er-Kategorie. Im Einzel treten 32 Spieler im K.-o.-System an, gespielt werden zwei Gewinnsätze. Bei 6:6 entscheidet in jedem Satz ein Tiebreak bis 7 Punkte. Wer ein Spiel verliert, scheidet aus. Bis zum Titel braucht ein Spieler fünf Siege, gesetzte Spieler mit Freilos in der ersten Runde gibt es bei einem 32er-Feld nicht.
| Bereich | Regel in Basel 2026 |
|---|---|
| Einzel | 32 Spieler, zwei Gewinnsätze, Tiebreak bei 6:6 |
| Doppel | 16 Teams, zwei Gewinnsätze, bei 1:1 Match-Tiebreak bis 10 Punkte |
| Zählweise Doppel | No-Ad: Bei Einstand entscheidet ein einziger Punkt |
| Linienrichter | elektronisches Linienrichtersystem statt Linienrichterinnen und Linienrichter |
| Qualifikation | Spieler ausserhalb der Direktaufnahme spielen um die letzten Plätze im Hauptfeld |
| Belag | Hartplatz in der Halle |
Seit 2025 setzt die ATP an allen Turnieren der Tour auf elektronische Linienentscheide. Die Kameras erkennen in Echtzeit, ob ein Ball im Feld oder im Aus war, die Ansage kommt automatisch. Klassische Linienrichter gibt es in Basel deshalb nicht mehr, der Stuhlschiedsrichter leitet die Partie weiterhin. Für das Publikum in der St. Jakobshalle bedeutet das weniger Unterbrüche und keine Diskussionen über knappe Bälle.
Im Doppel ist das Format auf Tempo ausgelegt. Statt eines dritten Satzes entscheidet bei Satzgleichstand ein Match-Tiebreak bis 10 Punkte. Zusammen mit der No-Ad-Zählweise sind Doppelpartien deshalb oft nach gut einer Stunde vorbei. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer heisst das: Wer zu einem Doppel in die Halle kommt, sollte pünktlich sein.
Häufige Fragen zu den Teilnehmern der Swiss Indoors 2026
Wie viele Siege braucht man für den Titel in Basel
Im 32er-Einzelfeld braucht ein Spieler fünf Siege: erste Runde, Achtelfinal, Viertelfinal, Halbfinal und Final. Freilose gibt es bei dieser Feldgrösse nicht, auch die topgesetzten Spieler starten in der ersten Runde. Wer aus der Qualifikation kommt, muss zusätzlich zwei Qualifikationspartien gewinnen und kommt damit auf sieben Siege bis zur Trophäe.
Wie viele Sätze werden an den Swiss Indoors gespielt
Im Einzel werden zwei Gewinnsätze gespielt, bei 6:6 entscheidet ein Tiebreak. Im Doppel folgt bei Satzgleichstand ein Match-Tiebreak bis 10 Punkte.
Gibt es an den Swiss Indoors 2026 noch Linienrichter
Nein. Wie an allen ATP-Turnieren seit 2025 entscheidet in Basel ein elektronisches System über Aus- und Inbälle. Der Stuhlschiedsrichter leitet die Partie weiterhin.
Wer ist bei den Swiss Indoors 2026 topgesetzt
Ben Shelton aus den USA, Nummer 4 der Welt. Die endgültige Setzliste erscheint mit der Auslosung.
Spielt Djokovic in Basel
Ja, mit einer Wildcard. Es ist sein erster Auftritt in Basel seit 2011.
Welche Schweizer spielen in Basel
Im Hauptfeld Stan Wawrinka, Jérôme Kym und Dominic Stricker, in der Qualifikation Henry Bernet, Remy Bertola und Mika Brunold.
Wer hat für die Swiss Indoors 2026 abgesagt
Titelverteidiger João Fonseca und Félix Auger-Aliassime, beide wegen Verletzungen.
Wer hat die Swiss Indoors am häufigsten gewonnen
Roger Federer mit zehn Titeln zwischen 2006 und 2019.
Wer spielt das Doppel in Basel
16 Teams. Titelverteidiger sind Marcel Granollers und Horacio Zeballos, der Doppelfinal beginnt am 1. November um 13 Uhr.
Wie viele Punkte bekommt der Sieger in Basel
500 ATP-Punkte, der Finalist 330, die Halbfinalisten 200.
Fazit
Die Swiss Indoors Basel 2026 bieten trotz zweier prominenter Absagen ein starkes Feld: Shelton, Fils, Fritz und Jódar als Favoriten, Djokovic als Rekordjäger mit Wildcard und Wawrinka mit seinem letzten Turnier. Für die Schweizer Fans kommen Kym, Stricker und der Nachwuchs in der Qualifikation dazu. Sicher ist nur eines: Der Titelverteidiger fehlt, und nur Djokovic hat das Turnier schon einmal gewonnen. Weitere Berichte erscheinen in der Rubrik Sport.
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Verwendete Materialien: Swiss Indoors Basel, SRF, Blick, Nau.ch, blue News, Basler Zeitung, Wikipedia








