Beverly Hills, Sonntag, 11. Januar 2026 — Die 83. Golden Globe Awards haben offiziell die internationale Preisverleihungs-Saison eröffnet. Im Beverly Hilton Hotel in Kalifornien kamen die führenden Filmstudios, Streaming-Plattformen und Fernsehsender der Welt zusammen, um die besten Leistungen des Jahres in Film und Fernsehen auszuzeichnen. Die Golden Globes gelten als einer der wichtigsten frühen Indikatoren für die kommenden BAFTA- und Oscar-Rennen. Darüber berichtet Nume unter Berufung auf die offizielle Organisation der Golden Globes.

Die Gala brachte zwei klare Gewinner hervor. Hamnet gewann den Preis für den Besten Film (Drama) und bestätigte damit seinen Status als Favorit der Kritiker, während One Battle After Another von Paul Thomas Anderson die Musical- und Comedy-Kategorien dominierte und mehrere Hauptpreise gewann.

Die wichtigsten Gewinner der Golden Globes 2026

Film

  • Bester Film – Drama: Hamnet
  • Bester Film – Musical oder Komödie: One Battle After Another
  • Beste Regie: Paul Thomas Anderson (One Battle After Another)
  • Bestes Drehbuch: Paul Thomas Anderson (One Battle After Another)
  • Beste Hauptdarstellerin – Drama: Jessie Buckley (Hamnet)
  • Bester Hauptdarsteller – Drama: Wagner Moura (The Secret Agent)
  • Bester Hauptdarsteller – Musical/Komödie: Timothée Chalamet (Marty Supreme)
  • Beste Hauptdarstellerin – Musical/Komödie: Rose Byrne (If I Had Legs I’d Kick You)
  • Beste Nebendarstellerin: Teyana Taylor (One Battle After Another)
  • Bester Nebendarsteller: Stellan Skarsgård (Sentimental Value)
  • Bester Animationsfilm: KPop Demon Hunters
  • Bester Originalsong: „Golden“ (KPop Demon Hunters)
  • Beste Filmmusik: Ludwig Göransson (Sinners)
  • Bester Kino- & Box-Office-Erfolg: Sinners
Golden Globes 2026: Hamnet und Chalamet führen die Gewinner an, Hollywood eröffnet die Award-Saison

Fernsehen

  • Beste Dramaserie: The Pitt
  • Beste Comedyserie: The Studio
  • Beste Miniserie: Adolescence
  • Bester Hauptdarsteller – Drama: Noah Wyle (The Pitt)
  • Beste Hauptdarstellerin – Drama: Rhea Seehorn (Pluribus)
  • Bester Hauptdarsteller – Comedy: Seth Rogen (The Studio)
  • Beste Hauptdarstellerin – Comedy: Jean Smart (Hacks)
  • Bester Hauptdarsteller – Miniserie: Stephen Graham (Adolescence)
  • Beste Hauptdarstellerin – Miniserie: Erin Doherty (Adolescence)
  • Bester Nebendarsteller – Miniserie: Owen Cooper (Adolescence)

Ehrenpreise

  • Cecil-B.-DeMille-Award (Film): Helen Mirren
  • Carol-Burnett-Award (Fernsehen): Sarah Jessica Parker

Der künstlerisch wichtigste Filmpreis ging an Hamnet, während Jessie Buckley für ihre Hauptrolle ausgezeichnet wurde. One Battle After Another wurde zum kommerziell und industriepolitisch stärksten Film des Abends und sicherte sich Regie-, Drehbuch- und Filmpreise.

Im Fernsehen dominierten The Pitt und The Studio die Kategorien Drama und Comedy, während Adolescence die Preise für Miniserien beherrschte und drei Schauspielpreise gewann.

Auch aus britischer Sicht war der Abend bedeutend: Jessie Buckley, Stephen Graham, Erin Doherty und Helen Mirren gehörten zu den großen Gewinnern des Abends und unterstrichen den starken Einfluss britischer Künstler auf die internationale Film- und Fernsehlandschaft. Mit Blick auf die kommenden BAFTA- und Oscar-Verleihungen gelten Hamnet und One Battle After Another nun als die klaren Favoriten der frühen Awards-Saison.

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