Der Bahnverkehr zwischen den Städten Luzern und Olten war am Donnerstagmorgen aufgrund eines schweren Zwischenfalls zeitweise eingestellt. Die Unterbrechung wurde durch die Kollision eines Zuges mit einem Fahrzeug zwischen Sursee und Nebikon ausgelöst. Die Betriebsstörung, die sich in der Nähe von Wauwil im Kanton Luzern ereignete, betraf mehrere wichtige Zugverbindungen und führte zu Verspätungen und Ausfällen im Regional- und Fernverkehr in der Zentral- und Nordwestschweiz. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) mussten zur Bewältigung der Situation Ersatzbusse in beide Fahrtrichtungen einsetzen, berichtet Nume.ch mit Verweis auf Вlick.

Von der Streckenunterbrechung waren insbesondere die Linien IC21, IR15, IR26, IR27, RE24 und S29 betroffen. Zunächst rechnete die SBB mit Einschränkungen bis etwa 10:30 Uhr. Für die Bergung des verunfallten Fahrzeugs vom Bahnübergang war der Einsatz eines Krans erforderlich. Mitarbeiter der SBB waren an den Hauptbahnhöfen wie Luzern, Olten, Basel SBB und Bern präsent, um die Reisenden über die Störung und die aktuellen Entwicklungen aufzuklären. Glücklicherweise wurden bei dem Zusammenprall nach Angaben der SBB keine Personen verletzt. Die Strecke konnte schliesslich noch vor der ursprünglich kommunizierten Zeit, gegen 10:00 Uhr, für den Zugverkehr wieder freigegeben werden.

Bleiben Sie informiert – Relevantes. Jeden Tag. Lesen Sie, worum es heute wirklich geht – in der Schweiz und der Welt: Warum Russland jetzt erstmals physisches Gold aus seinen Reserven verkauft