Der Vollmond im November 2026 ist am Dienstag, 24. November, um 15:53 Uhr MEZ, es ist ein Supermond. In Zürich geht der Mond an diesem Tag um 16:05 Uhr im Osten auf, in Basel um 16:08 Uhr und in Bern um 16:12 Uhr, also noch vor dem Sonnenuntergang. Am besten beobachten lässt er sich in der ersten Stunde danach, wenn er tief über dem Horizont steht und besonders gross wirkt. Voll erscheint der Mond vom 23. bis 25. November.
Der Bibermond, wie der Novembervollmond traditionell heisst, ist mit 360 768 Kilometern Abstand zur Erde der erste Supermond seit Januar. Er erscheint rund 6,5 Prozent grösser und 13,5 Prozent heller als ein durchschnittlicher Vollmond (Star Walk, Vollmondkalender 2026). Wie die Redaktion von nume.ch berichtet, folgt am 24. Dezember mit dem Weihnachtsvollmond gleich der grösste Supermond des Jahres. Hier stehen alle Zeiten für die Schweiz, die besten Beobachtungsorte, Tipps gegen den Hochnebel und der Vollmondkalender bis Jahresende.
Inhalt
Vollmond November 2026: Alle Zeiten auf einen Blick
| Punkt | Info |
|---|---|
| Vollmond | Dienstag, 24. November 2026, 15:53 Uhr MEZ |
| Typ | Supermond, Bibermond |
| Abstand zur Erde | 360 768 Kilometer |
| Mondaufgang Zürich | 16:05 Uhr |
| Mondaufgang Basel | 16:08 Uhr |
| Mondaufgang Bern | 16:12 Uhr |
| Voll sichtbar | 23. bis 25. November |
| Sternbild | Stier, nahe den Plejaden und Aldebaran |
| Nächster Vollmond | 24. Dezember 2026, 02:28 Uhr MEZ |
Die Zeiten für den Mondaufgang gelten für den 24. November und stammen aus der Übersicht von Star Walk. An den Tagen davor und danach geht der Mond jeweils etwa eine Stunde früher beziehungsweise später auf.
Mondaufgang am 24. November in weiteren Städten
Wer am 24. November nicht in der Schweiz ist oder Verwandte im Ausland hat, findet hier die Zeiten für den Mondaufgang in weiteren Städten. Je weiter östlich und nördlich, desto früher steigt der Mond über den Horizont (Star Walk, November 2026).
| Stadt | Mondaufgang 24. November |
|---|---|
| Zürich | 16:05 Uhr |
| Basel | 16:08 Uhr |
| Bern | 16:12 Uhr |
| Stuttgart | 15:55 Uhr |
| Frankfurt | 15:50 Uhr |
| München | 15:48 Uhr |
| Wien | 15:28 Uhr |
| Hamburg | 15:22 Uhr |
| Berlin | 15:16 Uhr |
Wann man den Vollmond in der Schweiz am besten sieht

Der Moment der exakten Vollmondphase um 15:53 Uhr fällt in der Schweiz auf den Nachmittag, der Mond steht dann noch unter dem Horizont. Sichtbar wird er erst mit dem Mondaufgang kurz nach 16 Uhr. Das ist kein Nachteil: Wenn der Mond tief im Osten über den Horizont steigt, wirkt er besonders gross. Astronomen nennen das die Mondtäuschung, sie entsteht im Kopf, nicht durch die tatsächliche Grösse (Star Walk, November 2026).
Die beste Zeit liegt deshalb zwischen 16 und 17:30 Uhr. Wer später schaut, sieht den Mond hoch am Himmel, kleiner wirkend, aber sehr hell. Weil der Mond am 23. und 25. November ebenfalls fast voll ist, gibt es drei Abende zur Auswahl, falls das Wetter am Dienstag nicht mitspielt.
- Beste Zeit: Dienstag, 24. November, 16:00 bis 17:30 Uhr
- Richtung: Osten bis Nordosten
- Ausweichabende: Montag, 23., und Mittwoch, 25. November
- Mondtäuschung: Mond wirkt am Horizont grösser
- Ganze Nacht sichtbar: Der Vollmond geht am Abend auf und am Morgen unter
Was den Supermond besonders macht
Ein Supermond ist ein Vollmond, der in der Nähe des erdnächsten Punkts seiner Bahn stattfindet. Am 24. November ist der Mond rund 360 768 Kilometer entfernt. Zum Vergleich: Der kleinste Vollmond des Jahres, der Mikromond vom 31. Mai, war 406 135 Kilometer entfernt. Der scheinbare Durchmesser steigt dadurch von 29,42 auf 33,12 Bogenminuten (Star Walk, November 2026).
Mit blossem Auge ist der Unterschied zu einem normalen Vollmond kaum zu erkennen, sagt Star Walk. Deutlich wird er im Foto, wenn man zwei Aufnahmen mit gleicher Brennweite nebeneinanderlegt. Spürbar ist dafür die Helligkeit, der Supermond leuchtet rund 13,5 Prozent heller als ein durchschnittlicher Vollmond.
| Vergleich | Supermond 24. November | Mikromond 31. Mai |
|---|---|---|
| Abstand zur Erde | 360 768 km | 406 135 km |
| Scheinbarer Durchmesser | 33,12 Bogenminuten | 29,42 Bogenminuten |
| Grösse gegenüber Durchschnitt | rund 6,5 % grösser | kleiner |
| Helligkeit gegenüber Durchschnitt | rund 13,5 % heller | dunkler |
Hochnebel: Wo man über den Nebel kommt
Die grösste Gefahr für die Mondbeobachtung im November ist nicht die Bewölkung, sondern der Hochnebel. Im Schweizer Mittelland liegt im Spätherbst oft tagelang eine Nebeldecke zwischen 600 und 1000 Metern über Meer, darüber ist es klar. Nicht umsonst heisst der Novembervollmond im Deutschen auch Nebelmond.
Wer in Zürich unter dem Nebel sitzt, fährt am besten in die Höhe. Der Uetliberg mit 869 Metern ist mit der S10 ab Zürich HB in rund 25 Minuten erreichbar und liegt oft knapp über oder in der Nebelobergrenze. Höher und sicherer über dem Nebel liegen Rigi, Pilatus oder die Hügel im Zürcher Oberland wie Bachtel und Hörnli. Ein Blick auf die Webcams und die Nebelprognose von MeteoSchweiz am Nachmittag zeigt, ob sich die Fahrt lohnt.
- Hochnebel: im Mittelland häufig zwischen 600 und 1000 Metern
- Zürich: Uetliberg, 869 m, S10 ab Zürich HB
- Zürcher Oberland: Bachtel, Hörnli
- Zentralschweiz: Rigi und Pilatus, Bergbahnen beachten
- Prognose: Nebelobergrenze bei MeteoSchweiz und auf Webcams prüfen
Die besten Orte zur Beobachtung in Zürich, Basel und Bern
Für den aufgehenden Mond braucht es vor allem freie Sicht nach Osten. In Städten verdecken Häuser den Horizont, Hügel und Seeufer sind deshalb ideal. Wo es dunkler ist, wirkt der Mond kontrastreicher, und die Plejaden in seiner Nähe sind leichter zu erkennen.
| Stadt | Ort | Warum |
|---|---|---|
| Zürich | Uetliberg | Blick über Stadt und Alpen, oft über dem Nebel |
| Zürich | Zürichberg und Dolder | Erhöhte Lage, gut erreichbar |
| Zürich | Seeufer Wollishofen | Freie Sicht über den See |
| Basel | Rheinufer Kleinbasel | Weiter Blick über den Rhein |
| Basel | St. Chrischona | Höchster Punkt des Kantons Basel-Stadt |
| Bern | Gurten | Hausberg mit Blick über die Stadt |
| Bern | Rosengarten | Blick über die Altstadt |
Plejaden und Aldebaran: Was neben dem Mond zu sehen ist
Der Vollmond steht am 24. November im Sternbild Stier. In der Vollmondnacht zieht er nur rund 0°54′ an den Plejaden vorbei, dem bekanntesten Sternhaufen am Himmel, auch Siebengestirn genannt. Ganz in der Nähe leuchtet Aldebaran, der rötliche Hauptstern des Stiers, auch Auge des Stiers genannt (Star Walk, November 2026).
Weil der helle Vollmond die Plejaden überstrahlt, hilft ein Feldstecher. Wer den Sternhaufen ohne Mondlicht sehen will, wählt die Nächte um den Neumond am 9. November. Dann eignet sich der Himmel auch für die Andromedagalaxie und für Sternschnuppen der Tauriden, deren südlicher Strom um den 5. und deren nördlicher um den 12. November den Höhepunkt erreicht.
- Plejaden: rund 0°54′ vom Mond entfernt, Feldstecher empfohlen
- Aldebaran: rötlicher Stern im Stier
- Neumond: 9. November, 08:02 Uhr, beste Nächte für dunklen Himmel
- Tauriden: Höhepunkte um den 5. und 12. November
Mondphasen im November 2026
Der November beginnt mit dem abnehmenden Mond. Das letzte Viertel fällt auf den Abend des 1. Novembers, der Neumond auf den 9. November, das erste Viertel auf den 17. November, der Vollmond auf den 24. November (Star Walk, November 2026). Wer nach dem Mond plant, etwa für Fotos, Wanderungen oder den Garten, findet hier die Termine.
| Mondphase | Datum | Uhrzeit MEZ |
|---|---|---|
| Letztes Viertel | Sonntag, 1. November | 21:28 Uhr |
| Neumond | Montag, 9. November | 08:02 Uhr |
| Erstes Viertel | Dienstag, 17. November | 12:48 Uhr |
| Vollmond | Dienstag, 24. November | 15:53 Uhr |
Wer den Mondkalender auch für den Coiffeur nutzt, findet Hintergründe im Artikel zum Mondkalender Haare schneiden.
So gelingt das Mondfoto mit dem Handy
Der Mond ist für Handykameras ein schwieriges Motiv, weil er hell und klein ist. Mit wenigen Einstellungen gelingen trotzdem gute Bilder. Am wichtigsten ist, die Belichtung zu reduzieren, sonst erscheint der Mond als weisser Fleck. Beim aufgehenden Mond hilft ein Vordergrund, etwa Häuser, Bäume oder Berge, um die Grösse zu zeigen.
- Handy auf eine Mauer oder ein Stativ stützen
- Auf den Mond tippen und die Belichtung nach unten ziehen
- Optischen Zoom nutzen, digitalen Zoom vermeiden
- Nachtmodus ausschalten, er überbelichtet den Mond
- Kurz nach Mondaufgang fotografieren, wenn noch Restlicht den Vordergrund zeigt
- Serienbilder machen und das schärfste auswählen
Vollmondkalender bis Ende 2026
Nach dem Bibermond folgt am 24. Dezember 2026 um 02:28 Uhr der letzte Vollmond des Jahres, der Kalte Mond oder Julmond. Er ist der grösste Supermond 2026, rund 8 Prozent grösser und 16 Prozent heller als ein durchschnittlicher Vollmond (Star Walk, Vollmondkalender 2026). Weil die Vollmondphase mitten in der Nacht auf Heiligabend fällt, ist er am Abend des 23. und am Heiligabend fast voll zu sehen.
2026 gab es insgesamt dreizehn Vollmonde, darunter einen Blauen Mond im Mai und drei Supermonde. Im Rückblick zeigt der Kalender auch die Finsternisse des Jahres.
| Vollmond 2026 | Datum | Uhrzeit | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Erntemond | 26. September | 18:49 MESZ | – |
| Jägermond | 26. Oktober | 05:12 MEZ | Tag nach der Zeitumstellung |
| Bibermond | 24. November | 15:53 MEZ | Supermond |
| Kalter Mond | 24. Dezember | 02:28 MEZ | grösster Supermond 2026 |
Mehr zum Vollmond im September steht im Artikel Vollmond September 2026, zur Zeitumstellung vor dem Oktobervollmond im Artikel zur Winterzeit 2026.
Mit Kindern den Mond beobachten
Der Novembervollmond ist ideal für Familien, weil er früh am Abend aufgeht. Um 16:05 Uhr in Zürich ist für Kinder noch keine Schlafenszeit, und nach Schulschluss bleibt genug Zeit, einen Aussichtspunkt zu erreichen. Mit einem einfachen Feldstecher lassen sich Krater, die dunklen Mondmeere und am Rand die Plejaden erkennen.
Hilfreich ist eine kleine Aufgabe: den Mondaufgang mit der Uhr stoppen, den Mond alle zehn Minuten fotografieren oder mit einer Taschenlampe mit Rotlicht eine Mondkarte vergleichen. Warme Kleidung ist Pflicht, Ende November sinken die Temperaturen am Abend schnell gegen den Gefrierpunkt.
- Startzeit: kurz vor 16 Uhr am Aussichtspunkt sein
- Ausrüstung: Feldstecher, warme Kleidung, Thermoskanne
- Spiel: Mondaufgang stoppen und fotografieren
- Bei Nebel: auf den Uetliberg, Gurten oder Bachtel ausweichen
Dunkler Himmel: Orte mit wenig Lichtverschmutzung
Für den Vollmond selbst braucht es keinen besonders dunklen Ort, er ist hell genug. Wer aber die Plejaden, Aldebaran oder in den mondlosen Nächten um den 9. November die Milchstrasse und Sternschnuppen sehen will, sollte die Städte verlassen. Je weiter weg von Strassenlaternen und beleuchteten Gebäuden, desto mehr Sterne werden sichtbar.
In der Schweiz setzen sich mehrere Regionen für den Schutz der Nacht ein, etwa der Naturpark Gantrisch zwischen Bern und Thun, der für seinen dunklen Nachthimmel bekannt ist. Auch Höhenlagen im Jura und in den Voralpen eignen sich gut. Wichtig ist, den Augen rund 20 Minuten Zeit zu geben, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und kein weisses Handylicht zu verwenden.
Weitere Himmelsereignisse im Winter 2026/27
Nach dem Bibermond bleibt der Himmel interessant. Mitte Dezember erreichen die Geminiden ihren Höhepunkt, einer der ergiebigsten Sternschnuppenströme des Jahres. Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende, der kürzeste Tag des Jahres. Am 24. Dezember folgt der grösste Supermond 2026, in der Nacht auf Heiligabend.
| Datum | Ereignis | Tipp |
|---|---|---|
| 24. November 2026 | Supermond, Bibermond | Mondaufgang kurz nach 16 Uhr |
| Mitte Dezember 2026 | Geminiden | Nach Mitternacht, dunkler Ort |
| 21. Dezember 2026 | Wintersonnenwende | Kürzester Tag des Jahres |
| 24. Dezember 2026 | Grösster Supermond 2026 | Am Abend des 23. und 24. Dezember |
| Januar 2027 | Erster Vollmond 2027 | Wolfsmond |
Woher der Name Bibermond kommt
Der Name Bibermond stammt aus nordamerikanischen Traditionen. Er wird mit den Bibern in Verbindung gebracht, die sich im November auf den Winter vorbereiten, und mit Fallenstellern, die zu dieser Zeit Fallen für das Winterfell stellten. Im deutschsprachigen Raum heisst der Novembervollmond Nebelmond, Nebelung oder Frostmond, passend zum typischen Wetter (Star Walk, November 2026).
- Bibermond: nordamerikanische Tradition
- Nebelmond, Nebelung: wegen des häufigen Herbstnebels
- Frostmond: wegen der ersten Frostnächte
- Weitere Namen: Schneemond, Windmond
Vollmond und Schlaf: Was eine Basler Studie zeigt
Rund um den Vollmond im November 2026 klagen viele Menschen über unruhige Nächte. Wissenschaftlich untersucht hat das ein Team der Universität Basel um den Chronobiologen Christian Cajochen. Die 2013 in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlichte Studie wertete Schlaflabordaten aus und fand, dass die Teilnehmenden rund um den Vollmond im Schnitt etwa 20 Minuten weniger schliefen und rund 5 Minuten länger zum Einschlafen brauchten. Die Versuchspersonen konnten den Mond im Labor nicht sehen.
Spätere Untersuchungen kamen teils zu anderen Ergebnissen, die Frage gilt in der Forschung als nicht abschliessend geklärt. Für andere verbreitete Annahmen gibt es dagegen keine Belege. Grosse Auswertungen von Geburtenregistern zeigen keinen Zusammenhang zwischen Vollmond und Zahl der Geburten. Auch für mehr Notfälle in Spitälern in Vollmondnächten fanden Studien keine belastbaren Hinweise.
Supermond und Gezeiten: Spürbar nur am Meer
Weil der Mond beim Supermond näher an der Erde steht, ist seine Anziehungskraft etwas grösser. Zusammen mit der Sonne, die bei Vollmond in einer Linie mit Erde und Mond steht, entsteht eine Springflut. An den Meeresküsten fällt die Flut bei einem Supermond einige Zentimeter höher aus als bei einem gewöhnlichen Vollmond. Für Ferien an der Nordsee oder am Atlantik kann das bei Sturm relevant sein.
Auf den Schweizer Seen ist davon nichts zu bemerken. Der Zürichsee, der Bodensee oder der Genfersee sind zu klein, als dass die Gezeitenkräfte einen sichtbaren Effekt hätten. Schwankungen des Wasserstands entstehen dort durch Regen, Schneeschmelze, Wind und die Regulierung der Abflüsse.
Häufige Fragen zum Vollmond im November 2026
Schläft man bei Vollmond schlechter
Eine Studie der Universität Basel aus dem Jahr 2013 fand rund um den Vollmond im Schnitt etwa 20 Minuten weniger Schlaf. Andere Studien kamen zu abweichenden Ergebnissen, die Frage ist wissenschaftlich nicht abschliessend geklärt.
Wann ist Vollmond im November 2026
Am Dienstag, 24. November 2026, um 15:53 Uhr MEZ. Voll erscheint der Mond vom 23. bis 25. November.
Um wie viel Uhr geht der Mond in Zürich auf
Am 24. November um 16:05 Uhr, in Basel um 16:08 Uhr und in Bern um 16:12 Uhr.
Ist der Vollmond im November ein Supermond
Ja. Mit 360 768 Kilometern Abstand ist er der erste Supermond seit Januar 2026.
Wann ist der nächste Vollmond nach dem 24. November
Am 24. Dezember 2026 um 02:28 Uhr MEZ. Es ist der grösste Supermond des Jahres.
Wo sieht man den Vollmond bei Hochnebel
Über der Nebeldecke, etwa auf dem Uetliberg, dem Bachtel, dem Gurten oder auf der Rigi. Die Nebelobergrenze liegt oft zwischen 600 und 1000 Metern.
Was ist neben dem Mond zu sehen
Die Plejaden, nur rund 0°54′ vom Mond entfernt, und der rötliche Stern Aldebaran im Sternbild Stier. Ein Feldstecher hilft.
Wann ist der nächste Neumond
Am 9. November 2026 um 08:02 Uhr. Die Nächte davor und danach eignen sich für Sternbeobachtung ohne Mondlicht.
Fazit
Der Vollmond im November 2026 ist ein Supermond und am Dienstag, 24. November, kurz nach 16 Uhr am Osthimmel zu sehen. Wer dem Nebel entkommt und freie Sicht nach Osten hat, erlebt einen besonders grossen und hellen Mondaufgang, mit den Plejaden ganz in der Nähe. Einen Monat später folgt an Heiligabend der grösste Supermond des Jahres. Weitere Alltagsthemen erscheinen in der Rubrik Leben.
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Verwendete Materialien: Star Walk, MeteoSchweiz, SBB, ZVV








