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Wimbledon 2026 läuft vom Montag, 29. Juni, bis Sonntag, 12. Juli, im All England Club in London – und ist für Schweizer Tennisfans eines der zentralen Sportereignisse dieses Sommers. Das Grand-Slam-Turnier auf Rasen umfasst 14 Turniertage mit Einzel, Doppel, Mixed, Junioren- und Rollstuhlwettbewerben; aus Schweizer Sicht stehen Belinda Bencic, Viktorija Golubic, Simona Waltert und Stan Wawrinka im Fokus. Entscheidend ist aber nicht nur, wer spielt, sondern auch, wann die Matches angesetzt werden und wo Fans in der Schweiz Wimbledon legal live sehen können. Die offizielle Wimbledon-Organisation nennt für die Schweiz SRF, RTS und RSI als Rechteinhaber und aktualisiert den Spielplan täglich mit Court-Zuweisungen, Startzeiten und möglichen Verschiebungen, berichtet die Redaktion von NUME.

Dieser Ratgeber bündelt die wichtigsten Informationen zu Wimbledon 2026 Spielplan, Schweizer Teilnehmern, TV-Übertragung, Streaming, Public Viewing in Zürich, Tickets, Preisgeld, Favoriten und Finalterminen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragen, die Fans vor und während des Turniers suchen: Welche Schweizerinnen und Schweizer sind dabei? Welche Partien zeigt SRF? Wo gibt es kostenlose Übertragungen in Zürich? Wann finden Halbfinals und Finals statt? Und wie entwickeln sich die Wege von Stars wie Carlos Alcaraz, Jannik Sinner, Iga Świątek oder Aryna Sabalenka durch den Turnierbaum? Statt Turnierromantik liefert der Überblick praktische Orientierung für die Schweiz – mit offiziellen Terminen, aktuellen Ansetzungen und den wichtigsten Antworten rund um Wimbledon 2026 heute, Tickets, Preisgeld und Finale.

Wimbledon 2026 heute: die wichtigsten Daten

Wimbledon 2026 heute bedeutet am Montag, 29. Juni 2026: erster Turniertag, erste Runde, Centre Court ab 13.30 Uhr Ortszeit. Auf dem Centre Court standen Jannik Sinner gegen Miomir Kecmanovic, Aryna Sabalenka gegen Teodora Kostovic und Novak Djokovic gegen Wu Yibing im Plan; ATP nennt diese Ansetzungen für den Eröffnungstag.

Die Junior Championships beginnen am Samstag, 4. Juli. Das Finale im Damen-Einzel ist für Samstag, 11. Juli, das Herren-Finale für Sonntag, 12. Juli, vorgesehen. Der offizielle Turnierplan führt Wimbledon 2026 als 14-Tage-Event ohne traditionellen Ruhetag am mittleren Sonntag.

PhaseDatumInhalt
1. Runde29.–30. JuniDamen- und Herren-Einzel
2. Runde1.–2. Juligesetzte Spieler unter Druck
3. Runde3.–4. Julierste grossen Direktduelle
Achtelfinals5.–6. Julizweite Turnierwoche
Viertelfinals7.–8. JuliCentre Court im Fokus
Halbfinals9.–10. JuliDamen und Herren getrennt
Finals11.–12. JuliDamen am Samstag, Herren am Sonntag

«The Championships 2026 will be played over 14 days» (Wimbledon, offizieller Turnierplan, über die Ausgabe 2026).

Wimbledon 2026 Teilnehmer aus der Schweiz

Bei den Schweizer Namen ist die Ausgangslage klarer als in vielen Jahren: Belinda Bencic ist als Nummer 11 gesetzt und hat ihre erste Runde gegen die britische Wildcard Mika Stojsavljevic 6:2, 6:1 gewonnen. Reuters meldete am Eröffnungstag, Bencic sei «easily advanced»; die WTA führt das Match als 2:0-Sieg für die Schweizerin.

Die Wimbledon 2026 teilnehmer aus Schweizer Sicht umfassen im Einzel Belinda Bencic, Viktorija Golubic, Simona Waltert und Stan Wawrinka. Für Golubic ist in der ersten Runde Iryna Shymanovich angesetzt, für Waltert Maria Camila Osorio Serrano; beide Partien stehen im offiziellen Day-2-Order-of-Play-PDF von Wimbledon.

Stan Wawrinka erhielt eine Wildcard für das Herren-Einzel. ATP nennt ihn in der ersten Wildcard-Liste und verweist darauf, dass der dreifache Grand-Slam-Sieger in seiner letzten Saison spielt und in Wimbledon zweimal im Viertelfinal stand.

  • Belinda Bencic: gesetzt, erste Runde gewonnen
  • Viktorija Golubic: erste Runde gegen Iryna Shymanovich
  • Simona Waltert: erste Runde gegen Maria Camila Osorio Serrano
  • Stan Wawrinka: Wildcard, letzter Wimbledon-Auftritt seiner Karriere laut ATP-Kontext

Bencic ist aus Schweizer Sicht die sportlich stärkste Karte, Wawrinka die emotionalste Geschichte.

Alcaraz fehlt, Sinner verteidigt den Titel

Der Name Wimbledon 2026 Alcaraz wird gesucht, obwohl Carlos Alcaraz gar nicht im Feld steht. Reuters berichtet, dass Alcaraz wegen einer Handgelenksverletzung fehlt; dadurch verändert sich die Herren-Auslosung deutlich.

Jannik Sinner ist Titelverteidiger und Nummer 1. Sein Start gegen Miomir Kecmanovic war deshalb eines der Hauptmatches am ersten Tag. Novak Djokovic jagt weiter den 25. Grand-Slam-Titel und spielte zum Auftakt gegen Wu Yibing.

Bei den Frauen stehen Aryna Sabalenka, Iga Swiatek, Elena Rybakina, Coco Gauff und Mirra Andreeva im Zentrum der Favoritinnen-Debatte. Serena Williams sorgt zusätzlich für Aufmerksamkeit, weil sie mit 44 Jahren per Wildcard ins Einzel zurückkehrt und in Runde eins gegen Maya Joint angesetzt ist.

«Stan Wawrinka and Grigor Dimitrov are among the players awarded wild cards» (ATP, zur ersten Wimbledon-Wildcard-Liste 2026).

Wimbledon 2026 Preisgeld

Das Wimbledon 2026 Preisgeld liegt laut WTA bei insgesamt 64,2 Millionen Pfund. Das entspricht einer Erhöhung um 20 Prozent gegenüber 2025. Die Einzel-Siegerin und der Einzel-Sieger erhalten je 3,6 Millionen Pfund; Finalistinnen und Finalisten bekommen je 1,8 Millionen Pfund.

ATP führt für das Einzel dieselbe Siegerprämie auf und nennt 80’000 Pfund bereits für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde. Damit zahlt Wimbledon 2026 auch früh ausgeschiedenen Hauptfeld-Spielern deutlich mehr als vielen Qualifikanten.

Runde EinzelPreisgeld 2026
Sieger/in£3’600’000
Finalist/in£1’800’000
Halbfinal£900’000
Viertelfinal£480’000
Achtelfinal£300’000
3. Runde£185’000
2. Runde£126’000
1. Runde£80’000

Die Debatte um die Verteilung ist damit nicht beendet. Britische Medien berichten am ersten Turniertag über Gespräche zwischen Topspielern und dem All England Club, weil Spieler eine höhere Umsatzbeteiligung fordern; Wimbledon verweist gleichzeitig auf die deutliche Erhöhung des Preisgelds.

Wimbledon 2026 Tickets und London-Optionen

Wimbledon 2026 Tickets sind offiziell über Wimbledon stark reguliert. Die Haupt-Ballot-Phase für 2026 ist laut offizieller Ticketseite geschlossen; die Qualifikationstickets kosteten im Vorverkauf 20 Pfund und waren digital.

Wer kurzfristig nach London will, hat drei realistische Wege:

  1. Offizielle Rückläufer oder resale im Wimbledon-System prüfen.
  2. The Queue nutzen, also die traditionelle Warteschlange für Tageskarten und Grounds Passes.
  3. Debenture-Tickets kaufen, die legal weiterverkauft werden dürfen, aber sehr teuer sind.

The Queue bleibt für Fans interessant, weil sie Zugang zu Grounds Passes und limitierten Show-Court-Tickets bieten kann. Für Centre Court ist sie keine bequeme Lösung, sondern eher ein Tagesprojekt mit frühem Start oder Übernachtung.

Für Schweizer Fans ist London spontan machbar, aber nicht günstig: Flug, Hotel, Ticket und lokale Transfers sind der eigentliche Kostenblock.

Wo Wimbledon 2026 in der Schweiz schauen

Die offizielle Wimbledon-TV-Coverage führt für die Schweiz SRF, RTS und RSI auf. Für die Deutschschweiz ist damit SRF die erste Adresse, typischerweise über SRF zwei, SRF info und SRF Play, abhängig vom Tagesprogramm und den Schweizer Matches.

Gratis ist Wimbledon in der Schweiz dann, wenn die Partie über frei empfangbare SRF-Angebote läuft und der Zugriff innerhalb der Schweiz erfolgt. Wer in Deutschland oder Österreich sitzt, landet in einer anderen Rechtesituation; dort liegen die Wimbledon-Rechte nicht automatisch bei SRF. Für Zürich ist die Antwort einfacher: SRF Play, TV im Hotel, Sportbar mit SRF-Signal oder privates Streaming zu Hause.

Option in ZürichKostenlos?VorteilEinschränkung
SRF Playjalegal, mobil, deutschsprachignur verfügbare Streams
SRF zwei / SRF infojastabil am TVabhängig vom Programm
Sportbarmeist neinAtmosphäre, grosse ScreensKonsumation nötig
Hotel-TVoft inklusivebequem für GästeSenderliste prüfen
BBC iPlayernein für Schweizviele CourtsUK-Zugriff und Rechtebindung

Gute Orte in Zürich sind Sportbars rund um Langstrasse, Kreis 1, Oerlikon und Enge, sofern sie Tennis statt Fussball-WM zeigen. Vorherige telefonische Nachfrage lohnt sich, weil Wimbledon 2026 mit der Fussball-WM kollidiert und nicht jede Bar den Centre Court priorisiert.

«Switzerland: SRF, RTS, RSI» (Wimbledon, offizielle TV-Coverage-Liste, zur Schweizer Rechteverwertung).

Wimbledon 2026 Finale und mögliche Sieger

Das Wimbledon 2026 Finale der Frauen ist für Samstag, 11. Juli 2026, angesetzt, das Herren-Finale folgt am Sonntag, 12. Juli 2026 auf dem Centre Court. Bis dahin entscheidet nicht nur die Setzliste, sondern vor allem die zweite Turnierwoche: Fitness, Rasengefühl, Aufschlagstärke und der Umgang mit langen Matches werden in London traditionell wichtiger als reine Papierform.

Bei den Herren wirkt das Rennen offener als in den Vorjahren, weil Carlos Alcaraz fehlt. Dadurch verschiebt sich der Druck auf Jannik Sinner, Novak Djokovic und Alexander Zverev. Sinner bringt Konstanz und Tempo mit, Djokovic bleibt wegen seiner Erfahrung auf Rasen gefährlich, Zverev braucht für einen Titel-Lauf vor allem stabile Aufschlagspiele und kurze Ballwechsel. Bei den Frauen ist Aryna Sabalenka als Nummer 1 die auffälligste Favoritin, während Iga Swiatek, Elena Rybakina und Coco Gauff jeweils eigene Argumente für einen tiefen Lauf mitbringen.

BereichNamenWarum sie wichtig sind
Herren-FavoritenJannik Sinner, Novak Djokovic, Alexander ZverevSinner steht für Form und Kontrolle, Djokovic für Wimbledon-Erfahrung, Zverev für Aufschlagstärke und Physis.
Damen-FavoritinnenAryna Sabalenka, Iga Swiatek, Elena Rybakina, Coco GauffSabalenka bringt Power, Swiatek Konstanz, Rybakina Rasenerfahrung, Gauff Athletik und defensive Stabilität.
Schweizer HoffnungBelinda BencicFür Bencic ist ein klarer Start wichtig; ab Runde drei entscheidet der Turnierbaum, ob ein Viertel- oder Halbfinal-Lauf realistisch wird.
Schweizer StorylineStan WawrinkaFür Wawrinka steht weniger die Favoritenrolle im Zentrum, sondern die Frage, ob Wimbledon 2026 sein letzter grosser Auftritt auf Rasen wird.
Entscheidende PhaseZweite WocheAb Achtelfinal und Viertelfinal zählen Fitness, mentale Stabilität und die Fähigkeit, enge Sätze zu gewinnen.

Der Begriff Wimbledon 2026 Sieger bleibt deshalb vor der heissen Phase des Turniers offen. Seriös ist aktuell keine feste Prognose, sondern eine Einordnung nach Favoritenblöcken: Wer die erste Woche ohne körperliche Probleme übersteht, seinen Aufschlag hält und auf Rasen kurze Druckphasen nutzt, wird in London zum echten Titelkandidaten.

FAQ zu Wimbledon 2026 in der Schweiz

Wimbledon 2026 Spielplan, Teilnehmer, Finale, Tickets, Preisgeld, TV Schweiz und Zürich: Alle Termine, Favoriten, Alcaraz-News und Streaming-Optionen.

Wann beginnt Wimbledon 2026?

Wimbledon 2026 beginnt am Montag, 29. Juni 2026, und endet am Sonntag, 12. Juli 2026. Gespielt wird wie jedes Jahr im All England Club in London. Das Turnier läuft über 14 Tage; die wichtigsten Finaltermine sind das Damen-Finale am Samstag, 11. Juli, und das Herren-Finale am Sonntag, 12. Juli.

Wo kann man Wimbledon 2026 in Zürich kostenlos schauen?

In Zürich lässt sich Wimbledon 2026 kostenlos und legal vor allem über SRF Play oder frei empfangbare SRF-Programme verfolgen, sofern die jeweilige Partie im Schweizer Angebot läuft. Für Fans ohne eigenes Abo ist das die einfachste Lösung. Sportbars zeigen Wimbledon oft ebenfalls, dort ist der Eintritt meist frei, eine Konsumation gehört aber praktisch immer dazu.

Welche Schweizer spielen bei Wimbledon 2026?

Aus Schweizer Sicht stehen im Einzel Belinda Bencic, Viktorija Golubic, Simona Waltert und Stan Wawrinka im Fokus. Belinda Bencic setzte in der ersten Runde ein klares Zeichen und gewann gegen Mika Stojsavljevic mit 6:2, 6:1. Für die Schweiz ist besonders wichtig, ob Bencic den Schwung in die zweite Woche mitnehmen kann und ob Wawrinka in London noch einmal einen grossen Rasenmoment erlebt.

Ist Carlos Alcaraz bei Wimbledon 2026 dabei?

Nein, Carlos Alcaraz fehlt bei Wimbledon 2026. Als Grund wird eine Handgelenksverletzung genannt. Dadurch verändert sich der Favoritenkreis bei den Herren deutlich: Ohne Alcaraz rücken Jannik Sinner, Novak Djokovic und Alexander Zverev stärker in den Mittelpunkt.

Wie viel Preisgeld bekommt der Wimbledon-Sieger 2026?

Die Siegerin und der Sieger im Einzel erhalten bei Wimbledon 2026 jeweils 3,6 Millionen Pfund. Das gesamte Preisgeld des Turniers beträgt 64,2 Millionen Pfund. Damit bleibt Wimbledon eines der höchstdotierten Tennisturniere der Welt und setzt auch 2026 ein starkes finanzielles Signal im Grand-Slam-Kalender.

Rekord-Preisgeld bei Wimbledon 2026: Warum die Sieger deutlich mehr verdienen

Die Wimbledon Championships 2026 setzen auch finanziell neue Massstäbe. Der All England Club erhöht das gesamte Preisgeld auf 64,2 Millionen Pfund – ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2025 und der höchste Wert in der Geschichte des Grand-Slam-Turniers. Die Siegerin und der Sieger im Einzel erhalten jeweils 3,6 Millionen Pfund, ebenfalls 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Erhöhung kommt nicht zufällig. In den vergangenen Monaten hatten zahlreiche Topspieler eine stärkere Beteiligung an den Einnahmen der Grand-Slam-Turniere gefordert. Wimbledon reagierte mit dem höchsten Preisgeld seiner Geschichte, gleichzeitig laufen die Gespräche über die Verteilung der Turniererträge und bessere Bedingungen für Profis weiter.

KategorieWimbledon 2025Wimbledon 2026
Gesamtpreisgeld53,55 Mio. £64,2 Mio. £
Veränderung+20 %
Sieger Einzel3,0 Mio. £3,6 Mio. £
Finalisten Einzelrund 1,53 Mio. £1,8 Mio. £
Halbfinalisten775.000 £900.000 £

Von der Anhebung profitieren nicht nur die Champions. Auch Spielerinnen und Spieler, die bereits in den ersten Runden ausscheiden, erhalten höhere Prämien als im Vorjahr. Damit will Wimbledon die wirtschaftliche Situation eines breiteren Teilnehmerfeldes verbessern und den steigenden Kosten im internationalen Profitennis Rechnung tragen.

Bleiben Sie informiert – Relevantes. Jeden Tag. Lesen Sie, worum es heute wirklich geht – in der Schweiz und der Welt: Wimbledon 2026: Termine, Schweizer Hoffnungen, Zeitplan und Übertragung im Überblick

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