Der jüngste Einbruch des Bitcoin-Preises hat die Anleger in Alarmbereitschaft versetzt, da die führende Kryptowährung kurzzeitig unter die kritische Schwelle von $90.000 fiel – ein Niveau, das sie seit sieben Monaten nicht mehr gesehen hatte. Der Kursrückgang, der den Bitcoin seit seinem Höchststand im Oktober um rund 26% dezimierte, war der Hauptauslöser für eine massive Liquiditätswelle. Seit dem 7. Oktober wurden schätzungsweise $1,2 Billionen an Kapital aus der gesamten Kryptowährungs-Marktkapitalisierung abgebaut, berichtet nume.ch. mit Verweis auf Telegram.
Trotz des allgemein schwachen Risikosentiments, das durch makroökonomische Ängste und Regulierungssorgen genährt wird, gelang es dem Bitcoin, am Dienstag eine leichte Gegenbewegung zu vollziehen. Der digitale Vermögenswert verbuchte eine moderate Erholung von 1,9% und stabilisierte sich wieder in der Nähe der Marke von $93.532. Obwohl dieser Aufschwung Anzeichen für eine kurzfristige Nachfrage unterhalb der $90.000-Marke liefert, warnen Marktbeobachter, dass die Stimmung angesichts der enormen Verluste von $1,2 Billionen weiterhin von Unsicherheit geprägt ist. Die Volatilität bleibt extrem hoch.
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