Neue Mockup-Aufnahmen zum mutmasslichen iPhone 18 Foldable liefern am 22. August 2026 neue Hinweise darauf, wie Apples erstes faltbares Smartphone konstruiert sein könnte. Die von ShrimpApplePro auf X veröffentlichten Bilder zeigen ein buchartig aufklappbares Gerät mit zwei Displays, einem länglichen Mikrofonausschnitt im rückseitigen Kameramodul und einer Dynamic Island auf dem Aussendisplay. Gerade diese Details weichen teilweise von früheren Darstellungen ab, die auf einfache Punch-Hole-Kameras auf beiden Bildschirmen hingedeutet hatten. Eine unabhängige Produktbestätigung durch Apple gibt es weiterhin nicht: Auf Apples Schweizer Verkaufsseite umfasst das aktuelle Sortiment iPhone 17 Pro, iPhone Air, iPhone 17 und iPhone 17e, ein iPhone 18 wird dort noch nicht geführt. Über die neuen Hinweise und ihre Einordnung berichtet NUME.CH.
Die Aufnahmen sind deshalb weniger als fertige Produktankündigung zu lesen denn als Abgleich mehrerer voneinander unabhängiger Leaks. Auffällig ist vor allem, dass die Form des Mikrofonlochs mit zuvor veröffentlichten Bildern eines Kameraobjektiv-Schutzes übereinstimmt. Daraus lassen sich zwei weitere Hinweise ableiten: Silber und Dunkelblau könnten als Gehäusefarben vorgesehen sein, und der Kamerabuckel könnte sich gestalterisch stärker am heutigen iPhone Air orientieren als an den Pro-Modellen. Parallel kursieren Berichte über das iPhone 18 Pro mit 12 GB Arbeitsspeicher, einem möglichen A20-Pro-Chip aus der 2-Nanometer-Generation und einer mechanisch variablen Blende. Diese Informationen stammen aus Lieferketten- und Leak-Berichten; Apple hat weder die technischen Daten noch Preise oder einen Veröffentlichungstermin der iPhone-18-Familie bestätigt.
Der wichtigste neue Punkt ist nicht die allgemeine Form des Foldables, sondern die Übereinstimmung kleiner Konstruktionsdetails aus mehreren Leaks.
iPhone 18 Foldable zeigt ein anderes Frontkamera-Konzept
Die jüngsten Bilder des mutmasslichen iPhone 18 Foldable zeigen zwei verschiedene Lösungen für die Frontkameras. Auf dem grossen Innendisplay soll sich die Kamera demnach mittig im rechten Displaysegment befinden. Das äussere Display wird dagegen mit einer Dynamic Island dargestellt. Frühere Berichte gingen teilweise davon aus, dass Apple auf beiden Displays einen einfachen Punch-Hole-Ausschnitt verwenden könnte.
Dieser Unterschied ist technisch relevant, weil eine Dynamic Island nicht automatisch bedeutet, dass Apple auch Face ID integriert. Die aktuellen Gerüchte zum faltbaren iPhone gehen vielmehr weiterhin von einem seitlichen Touch-ID-Sensor aus. Ein solcher Sensor könnte in die Seitentaste eingebaut werden, während die Dynamic Island auf dem Aussendisplay nur die Frontkamera und die dazugehörige Softwareoberfläche aufnehmen würde. Für ein sehr dünnes Foldable hätte diese Konstruktion den Vorteil, dass weniger Sensorik unter oder neben dem Display untergebracht werden müsste.
Die bislang veröffentlichten Hinweise lassen sich auf drei Punkte verdichten:
- Das Innendisplay erhält nach dem neuen Mockup einen einzelnen Kameraausschnitt im rechten Bildschirmteil.
- Das Aussendisplay wird mit Dynamic Island statt mit einem einfachen kreisförmigen Punch Hole gezeigt.
- Die biometrische Entsperrung könnte trotzdem über Touch ID in der Seitentaste erfolgen, nicht über Face ID.
Eine endgültige Aussage lässt sich daraus nicht ableiten. Ein Mockup dokumentiert in erster Linie eine bestimmte Designversion oder eine Erwartung eines Zubehörherstellers. Gerade bei Geräten, die noch nicht angekündigt sind, können frühe Gehäusemodelle auf CAD-Dateien, Zubehörzeichnungen oder Vorserieninformationen zurückgehen und trotzdem in einzelnen Details vom Serienprodukt abweichen.
«iPhone Air-like design.»
(ShrimpApplePro auf X, wiedergegeben von iPhone Mania, 22. August 2026)
Die Aussage bezieht sich auf die Gestaltung des Kamerabereichs. Apples aktuelles iPhone Air besitzt ein sehr dünnes Titangehäuse und einen quer angelegten Kamerabereich im oberen Teil der Rückseite. Apple nennt für das Schweizer Modell eine Gehäusetiefe von 5,64 Millimetern und ein Gewicht von 165 Gramm.
Kamera-Buckel und Mikrofonloch liefern den stärksten Abgleich
Das auffälligste Detail des neuen Mockups ist ein längliches Mikrofonloch im Kamerabuckel. Zuvor hatte Sonny Dickson Bilder eines Objektivschutzes veröffentlicht, der an derselben Stelle eine längliche Aussparung besitzt. Die Übereinstimmung erhöht zumindest die Plausibilität, dass beide Zubehör- beziehungsweise Mockup-Quellen auf einer ähnlichen Konstruktionszeichnung basieren.
Andere bisher gezeigte Modelle enthielten an dieser Stelle einen runden oder sechseckigen Ausschnitt. Genau deshalb ist das neue Detail für die Bewertung der iPhone 18 Gerüchte relevanter als allgemeine Aussagen zur Form des Geräts. Hersteller von Hüllen, Schutzgläsern und Objektivabdeckungen benötigen präzise Positionen von Kameras, Mikrofonen, Tasten und Öffnungen. Stimmen solche kleinen Elemente über mehrere voneinander getrennte Leaks hinweg überein, entsteht ein konsistenteres Bild.
Welche Designpunkte derzeit zusammenpassen
| Bereich | Neuer Mockup-Hinweis | Frühere Berichte | Status |
|---|---|---|---|
| Kameramikrofon | längliche Öffnung | teils rund oder sechseckig | durch Objektivschutz-Leak gestützt |
| Aussendisplay | Dynamic Island | häufig Punch Hole erwartet | widersprüchliche Hinweise |
| Innendisplay | Kamera im rechten Bildschirmteil | Punch-Hole-Lösung erwartet | grundsätzlich kompatibel |
| Biometrie | Touch ID in Seitentaste erwartet | mehrfach gemeldet | nicht von Apple bestätigt |
| Kamerabuckel | Form ähnlich iPhone Air | unterschiedliche Mockups | neuer Leak konkretisiert Form |
| Farben | Silber und Dunkelblau möglich | Zubehörteile in zwei Farben | indirekter Hinweis |
Die Farbfrage beruht auf einer deutlich schwächeren Indizienkette. Der von Sonny Dickson gezeigte Objektivschutz soll in Silber und Dunkelblau existieren. Falls Zubehörhersteller ihre Teile tatsächlich an vorgesehenen Gehäusefarben ausrichten, wären dieselben Farbtöne beim Foldable plausibel. Zubehörfarben können jedoch auch unabhängig vom Smartphone angeboten werden.
Die längliche Mikrofonöffnung ist derzeit das Detail, das sich am deutlichsten zwischen Mockup und zuvor gezeigtem Zubehör wiederholt.
Das bestehende iPhone Air zeigt, warum der Vergleich mit Apples dünnem Modell nicht völlig beliebig ist. Apple beschreibt das Gerät selbst als sein bislang dünnstes iPhone und verwendet einen Rahmen aus Titan sowie einen horizontal betonten Kamerabereich. Ein Foldable stellt allerdings andere mechanische Anforderungen: Scharnier, zwei Gehäusehälften, Displaylagen und Batterie müssen auf eine deutlich komplexere Innenarchitektur verteilt werden.
«Das dünnste iPhone aller Zeiten. Mit Pro Power.»
(Apple Schweiz zum iPhone Air)
iPhone 18 Pro könnte technisch einen anderen Schwerpunkt setzen
Während beim Foldable derzeit Gehäuseform und Displayarchitektur im Mittelpunkt stehen, konzentrieren sich die Berichte zum klassischen Pro-Modell auf Kamera, Prozessor und Arbeitsspeicher. Für das Apple Foldable und die Pro-Serie wird in verschiedenen Berichten ein A20 Pro genannt, der bei TSMC in einem 2-Nanometer-Prozess entstehen könnte. Ebenfalls im Umlauf sind 12 GB RAM für höher positionierte Modelle.
Bei einem iPhone 18 Pro wird zusätzlich über eine mechanisch variable Blende der Hauptkamera berichtet. Eine solche Konstruktion könnte die physische Öffnung des Objektivs verändern und damit den Lichteinfall sowie die Schärfentiefe beeinflussen. Vergleichbare Systeme sind aus einzelnen Smartphones anderer Hersteller bekannt, bei einem iPhone wäre eine mechanisch verstellbare Hauptkamera jedoch neu.
Die derzeit diskutierten technischen Punkte lassen sich nach ihrer Aussagekraft ordnen:
- 12 GB RAM werden für Pro- und Foldable-Modelle wiederholt genannt, sind aber nicht offiziell bestätigt.
- Ein A20 Pro aus einer neuen Fertigungsgeneration gilt in Berichten als möglicher Nachfolger des A19 Pro.
- Für die Pro-Hauptkamera wird eine variable mechanische Blende diskutiert.
- Beim Foldable steht dagegen die Kombination aus grossem Innendisplay, kleinerem Aussendisplay und seitlichem Touch ID im Vordergrund.
- Preisangaben von mehr als 2'000 US-Dollar für das Foldable bleiben Analysten- und Medienprognosen ohne offizielle Preisliste.
Auch die im japanischen Finanzportal Zaikei aufgegriffene Prognose eines iPhone 18 Pro ab rund 1'299 US-Dollar ist keine Apple-Angabe. Dasselbe gilt für Berichte über ein Foldable oberhalb von 2'000 US-Dollar. Für den Schweizer Markt lassen sich daraus schon wegen Mehrwertsteuer, Wechselkursen und Apples regionaler Preisgestaltung keine belastbaren CHF-Preise berechnen.
Apples aktuell verkauftes iPhone Air beginnt in der Schweiz bei CHF 999, das iPhone 17 Pro bei CHF 1'099. Diese Preise zeigen lediglich die heutige Positionierung der Produktfamilie und sind keine Preisindikatoren für ein unangekündigtes Foldable.
Apples CEO-Wechsel fällt direkt vor die erwartete neue iPhone-Phase
Die Produktgerüchte fallen in eine ungewöhnliche Phase bei Apple. Das Unternehmen hat offiziell angekündigt, dass John Ternus am 1. September 2026 CEO wird und Tim Cook den Vorsitz des Verwaltungsrats übernimmt. Apple bestätigte den Wechsel bereits im April; Cook bleibt bis Ende August CEO und arbeitet während des Sommers mit Ternus an der Übergabe.
Ternus leitet bislang Apples Hardware Engineering und war über Jahre an der Entwicklung zahlreicher iPhone-, iPad-, Mac- und AirPods-Generationen beteiligt. Der Zeitpunkt ist relevant, weil die traditionell wichtigste iPhone-Produktphase im September liegt. Ein konkretes Event für ein iPhone 18 oder ein Foldable hat Apple mit Stand 22. August allerdings noch nicht in den hier verfügbaren offiziellen Produktinformationen bestätigt.
«John Ternus wird CEO von Apple.»
(Apple Newsroom, angekündigter Amtsantritt am 1. September 2026)
Der Führungswechsel macht die diskutierten Hardwaredetails nicht automatisch glaubwürdiger. Er setzt aber einen klaren Unternehmensrahmen für die kommenden Produktvorstellungen. Ternus kommt aus der Hardwareentwicklung und übernimmt die operative Führung zu einem Zeitpunkt, an dem Apple laut mehreren Berichten an einer neuen iPhone-Bauform arbeitet.
Bis zu einer offiziellen Präsentation bleiben Modellname, Spezifikationen und Marktstart des Foldables unbestätigt.
Was bei iPhone 18 und Foldable jetzt als gesichert gilt
Die Trennung zwischen bestätigten Fakten und Leak-Informationen ist bei dieser Nachrichtenlage entscheidend. Gesichert sind derzeit vor allem Apples bestehendes Portfolio und der angekündigte Führungswechsel. Das Design des Foldables, sein möglicher Name, der Einsatz von Touch ID, Displaygrössen, Farben, RAM-Konfiguration und Verkaufspreis sind dagegen nicht offiziell publiziert.
Für die aktuelle Lage bedeutet das:
- Apple verkauft in der Schweiz derzeit unter anderem iPhone 17, iPhone 17e, iPhone Air und iPhone 17 Pro; ein iPhone 18 erscheint noch nicht im offiziellen Schweizer Store.
- Apple hat den CEO-Wechsel von Tim Cook zu John Ternus per 1. September 2026 offiziell angekündigt.
- Die neuen Foldable-Mockups stammen aus Leak-Kreisen und nicht von Apple.
- Die längliche Mikrofonöffnung stimmt mit einem zuvor gezeigten Objektivschutz überein.
- Dynamic Island auf dem Aussendisplay widerspricht älteren Darstellungen mit einfachem Punch Hole.
- Silber und Dunkelblau sind mögliche, aber nicht bestätigte Gehäusefarben.
- 12 GB RAM, A20 Pro, variable Blende und Preise oberhalb von 2'000 US-Dollar gehören weiterhin in die Kategorie unbestätigter Produktinformationen.
Gerade der Vergleich der Mockups mit Zubehörteilen macht den aktuellen Leak substanzieller als eine einzelne Rendergrafik. Er ersetzt jedoch keine technische Dokumentation des Herstellers. Für eine belastbare Bewertung werden deshalb vor allem eine offizielle Produktseite, ein Apple-Event oder regulatorische Unterlagen relevant.
Fragen zu iPhone 18 und Apples Foldable

Wann erscheint das iPhone 18?
Apple hat in den aktuell verfügbaren offiziellen Produktinformationen noch keinen Veröffentlichungstermin für das iPhone 18 genannt. Medien- und Lieferkettenberichte rechnen mit neuen Pro-Modellen im Umfeld des üblichen Herbstfensters; einzelne Berichte sehen das Standardmodell möglicherweise erst später. Solange Apple keinen Termin veröffentlicht, sind konkrete Daten als Prognosen einzuordnen.
Ist ein faltbares iPhone offiziell bestätigt?
Apple führt derzeit kein faltbares iPhone im Schweizer Produktportfolio. Die Informationen zu einem Foldable stammen aus Leaks, Mockups, Zubehörbildern und Berichten aus der Lieferkette. Der Hersteller hat dafür weder einen offiziellen Produktnamen noch technische Daten oder einen Verkaufspreis veröffentlicht.
Welche Displays soll das Foldable erhalten?
Die im Ausgangsmaterial zusammengetragenen Berichte nennen ein Aussendisplay von ungefähr 5,5 Zoll und einen aufgeklappten Innenbildschirm von ungefähr 7,8 Zoll. Der neue Mockup-Leak zeigt auf dem Aussendisplay eine Dynamic Island und auf dem Innendisplay einen separaten Kameraausschnitt im rechten Bildschirmsegment. Beide Grössen bleiben unbestätigte Angaben.
Bekommt das faltbare iPhone Face ID?
Die derzeitigen Berichte sprechen eher für Touch ID in einer Seitentaste. Die Dynamic Island auf dem neuen Aussendisplay würde deshalb nicht zwingend Face-ID-Sensoren enthalten. Sie könnte lediglich die Frontkamera und Softwarefunktionen rund um laufende Aktivitäten aufnehmen.
Welche Farben sind für das iPhone Fold denkbar?
Silber und Dunkelblau werden genannt, weil ein zuvor gezeigter Kameraobjektiv-Schutz in diesen beiden Varianten aufgetaucht ist. Der neue Mockup-Leak besitzt eine passende längliche Mikrofonöffnung, was den Zubehörfund interessanter macht. Eine offizielle Farbauswahl gibt es noch nicht.
Was ist neu an der Kamera des iPhone 18 Pro?
Für das Pro-Modell wird eine mechanisch variable Blende der Hauptkamera diskutiert. Zudem kursieren Angaben zu einem A20 Pro, 12 GB Arbeitsspeicher und weiteren Verbesserungen bei Sensoren und Telekamera. Keine dieser Spezifikationen ist bislang als offizielle technische Ausstattung des iPhone 18 Pro veröffentlicht.
Wie teuer könnte ein faltbares iPhone werden?
In Medienberichten werden Preise oberhalb von 2'000 US-Dollar genannt. Apple hat keinen Preis veröffentlicht, und eine direkte Umrechnung in Schweizer Franken wäre nicht belastbar, weil Apple regionale Preise nicht allein anhand des Wechselkurses festlegt.
Warum ist das längliche Mikrofonloch relevant?
Es taucht sowohl im neuen Mockup als auch in einem zuvor veröffentlichten Kameraobjektiv-Schutz auf. Zwei unterschiedliche Arten von Leak-Material weisen damit auf dieselbe Position und Form einer kleinen Gehäuseöffnung hin. Gerade solche Übereinstimmungen sind bei der Bewertung früher Hardwareinformationen aussagekräftiger als frei gestaltete Konzeptbilder.
Welche Rolle spielt John Ternus beim nächsten iPhone?
John Ternus übernimmt am 1. September 2026 offiziell den CEO-Posten von Tim Cook. Zuvor verantwortete er Apples Hardware Engineering. Damit fällt eine mögliche nächste grosse iPhone-Präsentation in die erste Phase seiner Amtszeit, ohne dass daraus Aussagen über einzelne Produktmerkmale abgeleitet werden können.
Verwendete Materialien: iPhone Mania – Foldable-iPhone-Mockup und Designhinweise vom 22. August 2026, Zaikei – Zusammenfassung der iPhone-18-Pro-Gerüchte vom 21. August 2026, Apple Newsroom – CEO-Wechsel von Tim Cook zu John Ternus, Apple Schweiz – iPhone Air und aktuelles iPhone-Angebot
Aktuelle Nachrichten aus Zürich und der Region – die wichtigsten Zürich News zu Politik, Wirtschaft, Verkehr und Alltag kompakt im Überblick. Wir empfehlen auch: iPhone 18 Pro Release Date: Wann es in der Schweiz erscheint


