Fahrplanwechsel 2026: Am Sonntag, 13. Dezember, tritt in der ganzen Schweiz der Fahrplan 2027 in Kraft, gleichzeitig steigen die Preise im öffentlichen Verkehr im Durchschnitt um 3,6 Prozent. Das Generalabonnement 2. Klasse kostet neu 4095 statt 3995 Franken, die 1. Klasse 6770 statt 6520 Franken, das Halbtax 195 statt 190 Franken. Die SBB setzen beim Angebot auf Feinschliff statt auf grosse Umbauten: Zwischen Zürich und Venedig fahren täglich zwei statt einer Direktverbindung, der IR75 von Luzern über Zürich nach Konstanz endet werktags meist in Zürich HB, ein zusätzlicher Intercity fährt morgens bis Bern Europaplatz, und auf der Strecke Zürich–Schaffhausen kommen neue Doppelstockzüge zum Einsatz. Nachtschwärmer erhalten einen Pilotzug von Zürich nach Chur um 1.20 Uhr, im Glarnerland verdoppelt die S25 den Takt. In der Stadt Zürich ist die Tramhaltestelle Bahnhofquai/HB nach einem Jahr Umbau wieder in Betrieb, mehrere Tramlinien fahren neue Strecken. Was sich für Pendlerinnen und Pendler konkret ändert, berichtet die Redaktion von nume.ch.
Der neue Fahrplan gilt vom 13. Dezember 2026 bis zum 11. Dezember 2027. Der erste Werktag mit vollem Pendlerverkehr ist Montag, 14. Dezember. Grundlage ist der Fahrplanentwurf, den die SBB im Mai 2026 vorgestellt und das Bundesamt für Verkehr vom 22. Mai bis 9. Juni zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt hatte. Nach dem grossen Ausbau 2025 in der Nordwestschweiz spricht die Bahn diesmal von punktuellen Verbesserungen, vor allem für Freizeitreisende. Auffällig sind die zusätzlichen Angebote in der Nacht und im internationalen Verkehr nach Italien und Frankreich, wobei die neuen TGV-Verbindungen nach Paris erst ab April 2027 fahren. Bei den Preisen hatte die Branche ursprünglich 3,9 Prozent mehr verlangt, nach Verhandlungen mit dem Preisüberwacher sind es nun 3,6 Prozent. Im Gegenzug sollen die SBB 2027 mehr Sparbillette anbieten, mit Rabatten von insgesamt 90 Millionen Franken. Kinder, Jugendliche und Familien zahlen nicht oder nur leicht mehr. Parallel beginnt die Grossbaustelle zwischen Zürich und Winterthur, die einzelne S-Bahn-Linien betrifft. Wer ein Abo verlängert, sollte die neuen Preise kennen, und wer regelmässig umsteigt, prüft seine Verbindung vor dem 14. Dezember im Online-Fahrplan.
Fahrplanwechsel 2026: Die wichtigsten Änderungen
Der Fahrplanwechsel 2026 bringt keine neue Bahnlinie, aber viele Änderungen im Detail. Die folgende Übersicht fasst zusammen, was laut Fahrplanentwurf der SBB und den Verkehrsbetrieben ab 13. Dezember gilt.
Die Änderungen im Überblick
| Bereich | Was sich ändert |
|---|---|
| Preise | im Durchschnitt plus 3,6 Prozent, GA 2. Klasse 4095 Franken |
| IR75 Luzern–Zürich–Konstanz | werktags mehr Sitzplätze, meist Umsteigen in Zürich HB |
| Zusatz-IC Zürich–Bern | Abfahrt 6.49 Uhr, testweise bis Bern Europaplatz |
| RE48 Zürich–Schaffhausen | neue Doppelstockzüge IR-Dosto |
| Italien | zwei tägliche Direktzüge Zürich–Venedig |
| Frankreich | ab 5. April 2027 drei TGV täglich Lausanne/Genf–Paris |
| Nacht | Pilotzug Zürich–Chur, späterer IC ab Interlaken Ost |
| S-Bahn Zürich und Glarus | S8 neu durchgebunden, S25 im Halbstundentakt bis Schwanden |
| Tram Zürich | Haltestelle Bahnhofquai/HB wieder offen, neue Linienführungen |
Wann der neue Fahrplan gilt
Der Fahrplanwechsel findet in ganz Europa traditionell am zweiten Sonntag im Dezember statt. 2026 ist das der 13. Dezember. Ab diesem Tag gelten auch die neuen Tarife für Billette und Abonnemente.
Bereits bezahlte Abos bleiben bis zum Ablauf gültig. Wer sein Abo rund um den Stichtag erneuern muss, sollte beim Kauf prüfen, ob bereits der neue Tarif gilt.
Neue Preise für GA, Halbtax und Billette
Die Preise im öffentlichen Verkehr steigen mit dem Fahrplanwechsel 2026 im Durchschnitt um 3,6 Prozent. Die Branchenorganisation Alliance SwissPass hatte zunächst 3,9 Prozent angekündigt, nach Gesprächen mit dem Preisüberwacher fällt die Erhöhung beim GA tiefer aus als geplant.
GA und Halbtax
| Abo, Erwachsene | Bisher | Ab 13. Dezember 2026 | Ursprünglich geplant |
|---|---|---|---|
| GA 2. Klasse | 3995 Franken | 4095 Franken | 4195 Franken |
| GA 1. Klasse | 6520 Franken | 6770 Franken | 6850 Franken |
| Halbtax | 190 Franken | 195 Franken | keine Angabe |
Der Bonus auf den Guthaben des Halbtax Plus bleibt laut SRF unverändert. Für Kinder, Jugendliche und Familien steigen die Preise nicht oder nur leicht.
Tarifverbünde und Sparbillette
- ZVV, Kanton Zürich: im Durchschnitt plus 2,7 Prozent, Abos und normale Einzelbillette im Schnitt plus 2,1 Prozent.
- ZVV: Der bisherige Rabatt bei Mehrfahrtenkarten fällt weg, Kurzstrecken- und Lokalnetzbillette bleiben gleich teuer.
- Passepartout, Luzern, Ob- und Nidwalden: im Durchschnitt plus 3,7 Prozent.
- SBB: mehr Sparbillette 2027, mit Rabatten von insgesamt mindestens 90 Millionen Franken.
- Andere Tarifverbünde publizieren ihre Preise jeweils separat.
«Die Erhöhung bleibt aber notwendig.»
(Alliance SwissPass, zitiert von SRF, Bericht vom 4. August 2026 zu den öV-Preisen ab Dezember 2026)

Fernverkehr: Was sich bei den SBB ändert
Im Fernverkehr betreffen die Änderungen vor allem Pendler zwischen Luzern, Zürich und dem Thurgau sowie Reisende in Randzeiten. Die meisten Intercity-Linien behalten ihre gewohnten Abfahrtszeiten.
IR75 endet meist in Zürich
Der Interregio 75 von Luzern über Zürich nach Konstanz wird werktags geteilt. Zwischen Luzern und Zürich HB gibt es dadurch mehr Sitzplätze für Pendler. Wer weiter in den Thurgau oder nach Konstanz fährt, muss werktags meist in Zürich HB umsteigen.
Zwei Verbindungen pro Richtung bleiben werktags direkt. Am Wochenende fahren die Züge wie bisher durch. Betroffene sollten ihre Umsteigezeit in Zürich HB vor dem 14. Dezember prüfen.
Neue Halte und späte Züge
- Zusätzlicher IC ab Zürich HB um 6.49 Uhr: fährt testweise bis Bern Europaplatz, Ankunft 8 Uhr, ohne Umsteigen in Bern.
- Bern–Brig: Einzelne zusätzliche IC halten an Samstagen in der Winter- und Herbstsaison testweise in Frutigen und bieten eine Direktverbindung ins Kandertal.
- RE48 Zürich–Schaffhausen: neue Doppelstockzüge vom Typ IR-Dosto.
- IC61 Interlaken Ost–Bern: letzte Abfahrt in den Nächten auf Samstag und Sonntag neu um 0.01 Uhr, rund 30 Minuten später als bisher.
- IC8 ab Bern um 0.02 Uhr: etwas schneller und mit mehr Anschlüssen ans Zürcher Nachtnetz.
Nachtverbindungen am Wochenende
Mit dem Fahrplanwechsel 2026 bauen die SBB das Angebot in den Wochenendnächten weiter aus. Das betrifft vor allem Reisende, die nach Partys, Konzerten oder späten Flügen nach Hause wollen.
Pilotzug Zürich–Chur
In den Nächten auf Samstag und Sonntag fährt testweise ein Nachtzug IRN3 um 1.20 Uhr ab Zürich HB nach Chur, Ankunft 2.48 Uhr. Die Rückfahrt ab Chur um 2.55 Uhr hat Anschluss an den Flughafen Zürich. Für Ausgehende aus Graubünden ist das eine deutlich spätere Heimfahrt als bisher.
Wie bei allen Pilotangeboten hängt die Zukunft der Verbindung von der Nachfrage ab. Für den Nachtzug gelten die normalen Billette, Zuschläge für Nachtangebote der Tarifverbünde sind je nach Region zu prüfen.
Nationales Nachtangebot bleibt
- Bern–Olten–Zürich HB, teils bis Zürich Flughafen.
- Freiburg–Lausanne–Genf Flughafen.
- Sitten–Lausanne–Genf Flughafen.
- Biel–Lausanne mit Anschluss an Genf Flughafen.
- S-Bahn-Nachtlinie SN22 neu von Winterthur bis Flughafen Zürich, Ankunft 4.39 Uhr.
Die Wochenendverbindungen werden laut SBB weitergeführt, solange die Nachfrage gut bleibt.
International: Italien, Frankreich und Nachtzüge
Im internationalen Verkehr bringt der Fahrplanwechsel 2026 mehr Direktzüge nach Italien, aber auch einzelne Kürzungen. Nach Frankreich wächst das Angebot erst im Frühling 2027.
Mehr Züge nach Venedig
| Verbindung | Änderung ab 13. Dezember 2026 |
|---|---|
| Zürich–Venedig | zwei Direktzüge pro Richtung und Tag statt einer |
| Basel–Luzern–Mailand | endet neu in Lugano, Richtung Mailand–Basel bleibt |
| Zürich–Florenz | fährt nur noch bis Bologna, im Sommer bis Rimini |
| Zürich–Genua–La Spezia | täglich, Verlängerung nach Livorno am Wochenende entfällt |
| Zürich–Stuttgart | mehr Zeitreserven auf deutscher Seite für bessere Pünktlichkeit |
TGV nach Paris und neuer Nightjet
Ab 5. April 2027 fahren wieder drei TGV pro Richtung und Tag zwischen Lausanne, Genf und Paris. Ebenfalls im April startet ein neuer TER der SNCF zwischen Genf und Lyon, der zehn Minuten schneller ist als bisher. Er verkehrt werktags einmal und am Wochenende zweimal pro Richtung.
Auf der Strecke Zürich–Amsterdam soll die neue Generation des Nightjet der ÖBB zum Einsatz kommen. Nach Hamburg fährt sie seit Dezember 2025, nach Wien seit Juni 2026. Damit sind die drei wichtigsten Nachtzuglinien ab Zürich mit neuem Rollmaterial unterwegs.
S-Bahn und Regionalverkehr
Im Regionalverkehr profitieren vor allem das Glarnerland, die Ostschweiz und die Romandie. Im Tessin gibt es ein neues Skiangebot bis Airolo.
Zürich, Glarus und Ostschweiz
- S8 Winterthur–Zürich HB–Pfäffikon SZ: fährt weiter als S5 nach Rapperswil, Zürich HB und Zug, neu mit Regio-Dosto-Zügen.
- S25 Zürich–Linthal: hält in beiden Richtungen in Niederurnen und Oberurnen, zwischen Ziegelbrücke und Schwanden gilt der Halbstundentakt.
- S26 Winterthur–Bauma–Rüti ZH: neue Züge vom Typ FLIRT Evo.
- Thurbo: Die S5 ab Weinfelden fährt ab St. Margrethen als S3 weiter bis Bregenz.
Romandie und Tessin
- Freizeitzug Genf Flughafen–Le Châble an Wochenenden alle zwei Stunden, ganzjährig.
- RER Vaud: neue Linie R10 Orbe–Renens über Chavornay zu bestimmten Zeiten.
- Léman Express: einzelne Züge der Linien L1, L5 und L6 werden verstärkt.
- Genf Flughafen–Martigny heisst neu RE34, Annemasse–St-Maurice/Martigny bleibt RE33.
- Tessin: Die S10 fährt an Wochenenden und Feiertagen vom 19. Dezember 2026 bis 29. März 2027 bis Airolo mit Halt in Faido.
Tram und Bus in der Stadt Zürich
Für Zürcherinnen und Zürcher bringt der Fahrplanwechsel 2026 die grössten Änderungen im städtischen Netz. Nach einem Jahr Umbau geht die Haltestelle Bahnhofquai/HB wieder in Betrieb, nun hindernisfrei. Die Baulinien 50 und 51 werden eingestellt.
Neue Linienführungen
| Linie | Ab 13. Dezember 2026 |
|---|---|
| Tram 4 | bis Bahnhof Altstetten Nord |
| Tram 5 | zu den Stosszeiten bis Rehalp und Albisgütli |
| Tram 11 | bis Auzelg |
| Tram 13 | bis Frankental |
| Tram 14 | bis Seebach |
| Tram 15 | ab Central bis Bucheggplatz |
| Tram 17 | zu den Stosszeiten über Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Selnau und Stauffacher bis Bahnhof Wiedikon |
| Bus 83 | täglich bis 22 statt 20 Uhr |
| Nachtnetz | N8 wird zur N80 |
Verschobene Projekte und neue Buslinien
Die geplanten Verlängerungen der Tramlinien 6 und 10 kommen nicht wie vorgesehen im Dezember, sondern erst am 10. Mai 2027. Grund ist fehlendes Fahrpersonal.
Im Umland gibt es neue Buslinien: Die Linie 430 verbindet Dietikon, Weiningen, Regensdorf und Rümlang, im Glattal kommt die Linie 702 dazu. Wer in diesen Regionen pendelt, sollte die neuen Fahrpläne vor dem 14. Dezember anschauen.
Grossbaustelle Zürich–Winterthur
Parallel zum Fahrplanwechsel 2026 läuft eines der grössten Bahnprojekte der Schweiz. Die SBB bauen die Strecke zwischen Zürich und Winterthur auf vier Gleise aus, die Arbeiten haben 2026 begonnen und dauern rund zehn Jahre.
Der Brüttener Tunnel
- Herzstück ist der rund 9 Kilometer lange Brüttener Tunnel mit zwei einspurigen Röhren.
- Die Züge sollen darin mit 160 km/h fahren, die Fahrt durch den Tunnel dauert rund drei Minuten.
- Das Nordportal liegt bei Winterthur, die Südportale bei Bassersdorf Richtung Flughafen und bei Dietlikon Richtung Zürich HB.
- Die Kosten betragen rund 3,3 Milliarden Franken, finanziert über den Bahninfrastrukturfonds des Bundes.
- Der Tunnelvortrieb beginnt 2029, der Regelbetrieb ist laut SBB bis Ende 2037 geplant.
Was Pendler davon merken
Laut SRF führt die Baustelle ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 zu Fahrplananpassungen bei einzelnen S-Bahn-Linien. Die SBB planen die Arbeiten so, dass der Bahnbetrieb möglichst wenig gestört wird. Viele Arbeiten finden deshalb nachts statt.
Für Anwohnerinnen und Anwohner in Dietlikon, Bassersdorf, Wallisellen und Winterthur bedeutet das Lärm und Staub über Jahre. Wer auf dieser Achse pendelt, sollte seine Verbindung nach dem 13. Dezember besonders genau prüfen.
Pünktlichkeit: Die SBB nach dem Rekordjahr
Die SBB gehen mit einer starken Bilanz in den Fahrplanwechsel 2026. Das Jahr 2025 war laut Bahn das pünktlichste ihrer Geschichte, und mehrere Anpassungen im neuen Fahrplan sollen die Stabilität weiter verbessern.
Die Zahlen von 2025
| Kennzahl | Wert 2025 |
|---|---|
| Pünktlichkeit im Personenverkehr | 94,1 Prozent, plus 0,9 Prozentpunkte |
| Pünktlichster Tag | 28. Dezember 2025 mit 98,6 Prozent |
| Westschweiz | 93,4 Prozent, Vorjahr 91,9 Prozent |
| Tessin | 92,1 Prozent, Vorjahr 92,6 Prozent |
| Extrazüge für Grossanlässe | rund 1600 |
Was der neue Fahrplan dafür tut
Auf der Strecke Zürich–Stuttgart erhalten die Intercity-Züge mehr Zeitreserven auf deutscher Seite, weil Verspätungen aus dem Ausland oft ins Schweizer Netz getragen werden. Die Teilung des IR75 in Zürich soll zudem die Pendlerzüge zwischen Luzern und Zürich entlasten.
Das Tessin war 2025 die einzige Region mit sinkender Pünktlichkeit. Bei der TILO-Linie S30 klären die Bahnen wegen Einschränkungen der italienischen Infrastruktur noch die Stabilität, konkrete Änderungen gibt es dort vorerst nicht.
Tipps für Pendler zum Fahrplanwechsel
Viele Änderungen sind klein, können aber eine gewohnte Verbindung um einige Minuten verschieben oder einen neuen Umstieg nötig machen. Mit etwas Vorbereitung lässt sich der erste Arbeitstag ohne Überraschung meistern.
Vor dem 13. Dezember prüfen
- Die eigene Pendlerverbindung im Online-Fahrplan oder in der SBB-App mit einem Datum nach dem 13. Dezember abfragen.
- Gespeicherte Favoriten und Weckzeiten anpassen, wenn sich Abfahrten verschieben.
- Abo-Erneuerungen planen und die neuen Preise einrechnen.
- Bei Umsteigeverbindungen die neue Umsteigezeit und das Gleis prüfen.
- Arbeitgeber informieren, wenn sich die Ankunftszeit deutlich ändert.
Sparbillette und Abos clever nutzen
Weil die SBB 2027 mehr Sparbillette anbieten sollen, lohnt sich für Gelegenheitsreisende der Vergleich zwischen Halbtax, Sparbillett und Streckenabo. Sparbillette sind an einen bestimmten Zug gebunden und meist nur begrenzt verfügbar, früh buchen zahlt sich aus.
Wer im Kanton Zürich mit Mehrfahrtenkarten fährt, verliert ab Dezember den Rabatt. Für regelmässige Fahrten kann sich deshalb ein Abo oder das Halbtax mit Einzelbilletten eher rechnen.
Häufige Fragen zum Fahrplanwechsel 2026
Wann ist der Fahrplanwechsel 2026
Am Sonntag, 13. Dezember 2026. Der neue Fahrplan gilt bis 11. Dezember 2027.
Wie viel kostet das GA ab Dezember 2026
Das GA 2. Klasse für Erwachsene kostet 4095 Franken, das GA 1. Klasse 6770 Franken.
Wird das Halbtax teurer
Ja, um 5 Franken auf 195 Franken für Erwachsene.
Fährt der IR75 noch direkt nach Konstanz
Werktags meist nicht, Reisende steigen in Zürich HB um. Zwei Verbindungen pro Richtung bleiben direkt, am Wochenende fahren die Züge durch.
Wann fahren die Tramlinien 6 und 10 zu ihren neuen Zielen
Die Verlängerungen wurden wegen Personalmangels auf den 10. Mai 2027 verschoben.
Der Fahrplanwechsel 2026 ist ein Jahr der kleinen Schritte: mehr Nachtzüge, mehr Direktzüge nach Italien, neue Tramstrecken in Zürich und höhere Preise. Wer seine Verbindung rechtzeitig prüft und Abos bewusst erneuert, startet ohne Ärger in den neuen Fahrplan.
Mehr Nachrichten aus dem ganzen Land finden sich in der Rubrik Schweiz. Lesen Sie auch: Neuerungen 2027 in der Schweiz, Autobahn-Sperrungen im November 2026, Wintersperre 2026 auf den Pässen und Sonntagsverkauf im Dezember 2026.
Verwendete Materialien: SBB, swissinfo.ch, Bundesamt für Verkehr, Bahnonline, watson, imTicker, SRF, Südostschweiz, Alliance SwissPass, Preisüberwacher, VBZ, ZVV








